Feriencamp 2018 Galerie

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Aktuelles

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Hier sind Kinder ganz nah an der Natur

01A Röhrig-Feriencamp Otzberg-Exkursion Foto Pascal Guthier

 

HEPPENHEIM - Klar, an Tagen wie diesen sprechen alle über die brütende Hitze, die bleischwer über dem Land liegt. Aber es ist gar nicht lange her, im Frühsommer, da war ein ganz anderes Thema oben auf der Agenda, wenn es um die Natur ging: Das Bienensterben mit weitreichenden Folgen. Beim Feriencamp von Röhrig granit in Heppenheim rücken die Bienen in dieser Woche immer mal wieder in den Fokus, geht es um die quirligen Summer. Und natürlich gibt es auch sonst eine Menge Programm. Abwechslung ist angesagt, plus fröhliche Wasserduschen zur Abkühlung. Und da schallt dann, wie so oft in diesen Tagen, Kinderlachen über das Gelände.

Schon kurz nach dem Auftakt der Veranstaltung waren zu Wochenbeginn Mitglieder des Heppenheimer Imkervereins Gast bei den 85 Kindern. Und weil draußen die Nachmittagssonne heftig vom Himmel brannte, bauten diese ihr Equipment in den vergleichsweise kühlen Räumen des Hauses der Vereine, auf dessen Gelände das Camp bis Freitag steht, auf. Wie leben Bienen? Und wie entsteht Honig? Auf viele Fragen rund um die kleinen Tiere gab es Antworten, kindgerecht aufbereitet. Interessiert hörten die Mädchen und Jungs zu, nahmen sehr genau die Tiere und die Gerätschaften der Imker in Augenschein. Es war eine interessante Welt, die sich erschloss. Und kurzweilig war der Einblick in eben diese Welt auch.

Beim Feriencamp des Steinbruchunternehmens Röhrig, ein Familienbetrieb mit Sitz im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach, dreht sich natürlich vieles um Steine. Aber die Natur in ihrer Gesamtheit und Lebensräume im Speziellen haben ebenso ihren Platz. Das Thema Bienen und deren Bedeutung für Menschen, Pflanzen und Tiere passt da bestens ins Konzept. Und selbstredend geht es nicht nur darum, den Mädchen und Jungs, allesamt zwischen sieben und zwölf Jahren, einiges an Wissen mit auf den Weg zu geben, es geht ebenso um Spiel und Spaß. 

All das kommt auch bei Exkursionen zusammen. So wie am Dienstag. Ziel war der Otzberg im Odenwald, eine Bustour mit Expeditionscharakter. Ausgestattet mit Hämmerchen machten sich die Kinder nach einem ausgedehnten Waldspaziergang bestens gelaunt und höchst gespannt auf die Suche nach Gestein. Es galt, Eisenerz zu finden. Und dazu gab es auch wieder einiges an Informationen. Bis vor etwa einhundert Jahren wurde Eisenerz am Otzberg abgebaut, die Anfänge liegen gar fünf bis sechshundert Jahre zurück. Benötigt wurde das Eisenerz in der Historie unter anderem zur Fertigung von Kanonenkugeln zur Verteidigung des Heidelberger Schlosses. Zu finden ist es am Otzberg noch heute an vier Stellen, die Kinder mussten nur ein bisschen graben.

Entzückt waren die Mädchen und Jungs von dem, was sie im Boden sahen und ans Tageslicht förderten. Munter packten sie Steine in ihre Rucksäcke, um diese zum Bus zu schleppen und mit nach Heppenheim zu nehmen. Ein Picknick in großer Runde sorgte dabei für ausreichend Stärkung und gab Kraft für den weiteren Tag. Auf dem Camp-Gelände wurden die Funde aus dem Odenwald gereinigt, sodass prächtiges Glitzern zutage trat. Expedition geglückt.

 

Quelle: Thomas J. Zelinger

 

Keine Sekunde Langeweile beim Feriencamp

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(Bild: Sascha Lotz)
 

HEPPENHEIM - Eigentlich ist Fahrradfahren ja immer zu empfehlen. Aber Obacht: Wer am Freitagnachmittag das Abschlussfest seines Kindes beim Feriencamp der Firma Granit Röhrig besuchen will, der sollte zumindest einen Drahtesel mit Anhänger dabei haben, denn bereits am ersten Tag bastelten und werkten die 85 Kinder, was das Zeug hielt.

„Schau mal, ich habe einen Haifischzahn gefunden“, kommt Noah lachend und stolz angelaufen und zeigt seinen neuen Kettenanhänger. Natürlich hat er keinem Raubfisch den Zahn gezogen, sondern aus Speckstein ganz allein dieses beeindruckende Schmuckstück zurecht geschliffen. Lissy eilt vorüber, sie ist auf dem Weg, um mit Günther Hagemeister einen Nistkasten aus Holz zu bauen. „Ich finde das am besten“, strahlt das Mädchen.  

AUF MINERALIENSUCHE AM OTZBERG
Nicht nur gebastelt wird während des Feriencamps der Sonderbacher Firma Röhrig: Am Montagnachmittag erzählten die Imker allerhand Wissenswertes über die bedrohte Biene.Heute folgt ein Ausflug zur Mineraliensuche am Otzberg, wo es auf die Suche nach glitzernden Einschlüssen im Gestein geht. Tags darauf werden das Bergwerk Schriesheim und der Steinbruch von Heidelberg Cement unter die Lupe genommen. Nach einem Besuch bei der Firma Röhrig in Sonderbach, wo die Kinder auch die großen Fahrzeuge bewundern dürfen, geht es zum traditionellen Waldtag rund um die Hügelgräber. Mit dabei die Förster Michael Müller, Klaus-Peter Winterfeld und Erich Steffen, mit denen die Mädchen unter anderem Häuser bauen. Auch die Bowhunter schauen vorbei und leiten die Kinder mit Pfeil und Bogen an. (rid)

Eine Woche lang – von 7.30 bis 17 Uhr – werden die Kinder den ganzen Tag über bespaßt und verpflegt. Eine prima Sache für berufstätige Eltern und solche, die nach fünf Wochen Ferien einmal froh sind, nicht den Alleinunterhalter für den Nachwuchs spielen zu müssen.

Weiterlesen: Feriencamp 2018 - Tag 1

Neuer Mitarbeiter in LampertheimGaisin1

(v.l. Betriebleiter Michael Schleißmann, Ruslan Gaisin)
 
Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Ruslan Gaisin im Werk Lampertheim und wünschen einen guten Start.

Neue Mitarbeiter für Außendienst und Marketing

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[v.l. Yann Odiot (Außendienst), Nicole Schroeter (Marketing), Mathias Stephan (Verkaufsleiter)]
 
Wir begrüßen recht herzlich unsere neue Mitarbeiterin Nicole Schroeter im Marketing sowie unseren neuen Außendienstmitarbeiter Yann Odiot und wünschen einen guten Start in unserem Unternehmen.
 

Erster RÖHRIG-Rentnerstammtisch hat stattgefunden

Rentnerstammtisch

 

Am 04.05.2018 war es endlich so weit. 15 ehemalige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kamen nach Kirschhausen, um sich gemeinsam mit Gerhard, Inge, Marco und Jovita Röhrig im Gasthaus „Zur Alten Mühle“ zu treffen. Den weitesten Weg hatte Frau Helga Schüler. Respekt! Im Alter von 83 Jahren kam sie extra aus Bad Füssing angereist. Der älteste ehemalige Mitarbeiter war unser damaliger Betriebsleiter, Herr Hans Röhrig, mit 86 Jahren. Bereits im Alter von 14 Jahren nahm er seine Arbeit im Steinbruch „Lärche“, der Naturwerksteinbetrieb bei der Firma Josef Röhrig auf. Die meisten von den „Ehemaligen“ anwesenden haben weit über 10, 20, 30 und 40 Jahre bei der Firma Röhrig gearbeitet. Die Wiedersehensfreude war groß und herzlich. In gemütlicher und vertrauter Atmosphäre, bei leckerem Essen konnte ein reger Austausch von den „guten alten Zeiten“ mit lustigen, schönen, ernsten aber auch traurigen Geschichten stattfinden. Alte Fotos und Fotoalben wurden mit Begeisterung angeschaut und Anekdoten dazu erzählt. Man hat sich gerne zurück erinnert, auch an verschiedene Menschen, die auf den Fotos zu sehen waren oder an Feste und Ausflüge, die man gemeinsam erlebt hatte.

 

Doch es war auch großes Interesse von Seiten der Ehemaligen da, zu erfahren, wie es der Firma Röhrig heute so geht. Was gibt’s Neues? Was gibt’s Besonderes? Gibt s neue Produkte? Welche Investitionen sind geplant? Wie viele Mitarbeiter sind es heute? Es war ein sehr schöner und gelungener Abend, - jedem hat es gut gefallen! Der „Rentnerstammtisch“ wurde damit ins Leben gerufen und soll jetzt einmal im Jahr statt finden. Wir freuen uns auf das nächste Wiedersehen und hoffen, dass alle gesund bleiben.

25 Jahre bei der Firma Röhrig

Jubiläum Waldemar Maier
 

Nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde Herr Maier im kleinen Rahmen von der Geschäftsleitung verabschiedet. Er war im Splittwerk überwiegend als Schlosser, Muldenkipperfahrer und lange als Baggerfahrer tätig. Herr Maier war sehr fleißig, hilfsbereit engagiert und sehr zuverlässig,

Wir wünschen Herrn Maier alles Gute und beste Gesundheit um den Ruhestand genießen zu können. Er ist bei uns immer gerne gesehen und wir freuen uns über einen Besuch!