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Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Auszeichnung: Partner der Biologischen Vielfalt

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UnbenanntDas Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zeichnet das Unternehmen RÖHRIG granit GmbH als Partner der Biologischen Vielfalt aus.
Das Unternehmen engagiert sich in vorbildlicher Weise für die Förderung der biologischen Vielfalt und hat sich verpflichtet Amphibien und Vögeln auf seinem Unternehmensgelände einen besonderen Raum zu geben. 
 
 
 
 
 
 
 
 

Eine wunderbare Woche

Abschlussfest

FERIENSPIELE Nach fünf Tagen geht das Röhrig-Camp mit einem großen Fest zu Ende

HEPPENHEIM - Auch die schönste Zeit ist einmal vorbei. Das gilt nicht anders fürs Röhrig Feriencamp. Mit einem großen Fest ist die Sommerveranstaltung für Kinder aus Heppenheim und Umgebung nach fünf Tagen am Freitagabend zu Ende gegangen. Kinder und Betreuer sagten Adieu, Eltern, Großeltern, Geschwister und viele Gäste, darunter Politiker aus Stadt, Land und Bund, waren dabei. Fröhlichkeit und Unbeschwertheit bestimmten den Ausklang, hinzu kam Wehmut, dass die Camp-Tage Vergangenheit sind und nun der Alltag beginnt.

Das Freigelände am Haus der Vereine im Süden Heppenheims war an diesem Abend zum Festplatz geworden. Große Zelte und eine Präsentationsmeile waren aufgebaut. Impressionen der Camp-Woche sind dort zu sehen gewesen. Auch ließ der Lindenfelser Verein „Drachenvolk“ das Mittelalter, Motto der Tage, aufleben, unter anderem mit Musik, beim Körnermahlen, einem Mittelalterdorf und mit einer Rittervorführung. Zudem wurde Sommerfesttypisches serviert, und bei alldem blieb den erwachsenen Besuchern Zeit zum Plaudern und den Kindern, um noch einmal gemeinsam zu toben.

Das Feriencamp, so die einhellige Bilanz, ist zum Erfolg geworden. Zu verdanken ist dieser dem Engagement der Betreuer und vieler Helfer im Vorder- und Hintergrund. Landrat Christian Engelhardt, als Schirmherr begleitete er das Camp, zollte den Machern Respekt. „Ein tolles, vielseitiges Programm“, sei auf die Beine gestellt worden. Der Landrat würdigte das soziale Engagement, das Röhrig Granit als Familienunternehmen auch an dieser Stelle lebt. Engelhardt: „Ich bin der Familie Röhrig dankbar, dass sie das macht.“ Er sprach von einer „Firma, die sich ihrem Standort, ihrer Heimatgemeinde, der Landschaft ganz eng verbunden fühlt.“ Und er hofft auf Neuauflagen des Camps. Eine Hoffnung, die Kinder und Eltern teilen, das war beim Abschlussfest immer wieder zu hören.

Zufrieden sind auch die Camp-Macher. „Eine wunderbare, interessante und super spannende Woche in der Mittelalterzeit liegt hinter uns“, resümierte Röhrig-Geschäftsführer Marco-Röhrig, der dem Team, den Vereinen und Organisatoren, die das Camp möglich gemacht haben, dankte. Für die unterstützenden Gruppierungen gab es großzügige Spenden, und der Teilnehmerbeitrag von dreißig Euro je Kind ging, zusätzlich aufgestockt, komplett an den Naturschutzbund.

Weiterlesen: Feriencamp 2016 - Tag 5

Alles cool, viele treffsicher

Bowhunter

FERIENCAMP RÖHRIG Erlebnisreiche Stunden beim Klettern, Bogenschießen, Hüttenbauen

HEPPENHEIM - Es gibt Orte, die bieten an heißen Tagen Abkühlung. Der heimische Keller mag dazugehören. Aber da ist es zumeist langweilig. Oder das Schwimmbad. Dort ist es voll. Und der Wald. Hier ist es weder langweilig noch voll. Im Gegenteil. Am Donnerstag, der Sommer bespielte die Klaviatur eines ungetrübten Schönwettertags, war nach einem vormittäglichen Abstecher in den Röhrig-Steinbruch im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach beim Feriencamp von Röhrig granit, das zu Wochenbeginn seinen Auftakt hatte, Waldtag.

Die Regie schien perfekt, auch wenn die Programmplanung lange bevor sich das extreme Spätsommerhoch dieser Tage ankündigte schon stand. Während die Quecksilbersäulen der Thermometer ohne zu stocken die Dreißig-Grad-Marke hinter sich ließen, tobten sich die jungen Camp-Teilnehmer zwischen den schattenspendenden Bäumen aus. Damit war die Sommerveranstaltung genau dort, wo sie die Erfinder des Konzepts von Anfang an verortet haben: In der Natur. „Steine, Natur und Lebensräume“ steht vom ersten bis nunmehr dritten Feriencamp als Leitgedanke über der Veranstaltung. Der Wald ist also dem Motto ganz nah. Dazu gibt es mit jeder Auflage des Camps einen wechselnden Themenschwerpunkt: Diesmal wie berichtet das Mittelalter. Und das passte beim Waldtag auch.

Und was war los im Wald? Vieles. Vor allem aber war es ein herrliches Gewusel, als über achtzig gutgelaunte Kinder in grünen T-Shirts und zumeist mit roten Kappen auf den Köpfen zwischen den Bäumen unterwegs gewesen sind. Der Ort des Geschehens: Ein Waldstück nahe der Juhöhe. Bogenschießen unter sachkundiger Anleitung wurde geboten. Ein Auge zukneifen, ordentlich Spannung im Körper und Bogen, Konzentration, zielen, und der Pfeil sauste in ein abgesperrtes Areal – keine Gefahr aber mächtig Spaß.

Weiterlesen: Feriencamp 2016 - Tag 4

Die Routine hilft

Marco  BB

FERIENCAMP Birgitt Bauer und Marco Röhrig sprechen über die größten organisatorischen Herausforderungen

HEPPENHEIM - Das Wetter ist bestens, das Feriencamp, das von Röhrig Granit angeboten wird und bei dem Kinder aus Heppenheim und Umgebung dabei sind, läuft seit Montag, am Freitagabend geht es zu Ende. Zeit für einige Fragen.

Frau Bauer, wie zufrieden sind Sie?

Birgitt Bauer: Ich bin absolut zufrieden. Alles läuft bestens.

Herr Röhrig, Sie bieten inzwischen über 80 Plätze, mehr als 140 Kinder wollten dabei sein. Das Los hat entschieden. Was macht die Besonderheit des Feriencamps aus?

Marco Röhrig: Die Abwechslung im Programm, von Basteln bis zu Ausflügen, gehört sicherlich dazu, ebenso die Nähe zur Natur und dass Wissenswertes vermittelt wird. Auch die Vielfalt bei den Betreuern – Pädagogen, Mineralogen, Förster und viele andere sind dabei – spielt wie das Einbinden verschiedener Organisationen, darunter der Naturschutzbund, eine Rolle.

Was ist für Sie bei der Organisation die größte Herausforderung?

Birgitt Bauer: Das sind die tausend Dinge, manchmal scheinbare Kleinigkeiten, an die zu denken ist, weil sie so wichtig sind. Zum Beispiel: Haben wir auch an die Bedürfnisse von Allergikern und Vegetariern gedacht? Ist das Thema Zeckenimpfung kommuniziert? Haben wir alle Versicherungen abgeschlossen?

Marco Röhrig: Da wir das Feriencamp nun zum dritten Mal veranstalten, haben wir aber schon einige Erfahrung. Die Routine hilft.

Wann ist bei Ihnen während des Camps die Anspannung am größten?

Birgitt Bauer: Die größte Anspannung verspüre ich nicht während der Woche, sondern am Tag zuvor, wenn ich mir die Frage stelle: Habe ich an alles gedacht und alles noch mal gedanklich durchgehe.

Welches sind die schönsten Momente?

Weiterlesen: Feriencamp 2016 - Tag 3

Handwerken an historischer Stätte

Bild Lauresham

RÖHRIG FERIENCAMP Tour nach Lorsch ermöglicht jungen Teilnehmern Einblicke in die Geschichte

HEPPENHEIM - Einmal Lorsch und zurück. Einmal Mittelalter und zurück. Beides passt bestens ins Programm des Feriencamps, das derzeit von der Firma Röhrig Granit in Heppenheim veranstaltet wird und bis Freitagabend mehr als 80 Kindern aus der Kreisstadt und Umgebung einiges an Abwechslung bietet. Beim Tagesausflug nach Lorsch tauchten die Mädchen und Jungen am Dienstag auf dem Museumsareal des einstigen Klosters und im dazugehörigen Freigelände und Infocenter von Lauresham, dem neu entstandenen Freilichtlabor, in eben jene Epoche ein, das Mittelalter, die die gesamte Camp-Woche prägt.

Strahlend blauer Himmel, hochsommerliche Temperaturen begleiteten die Ausflügler. Die Laune der Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren war bestens. „Es war schön“, war denn auch am Ende, kurz bevor es zurück nach Heppenheim ging, aus ihren Reihen zu hören. Und warum? Die Antwort kam prompt: „Weil es viele Sachen gab, die es so in der Schule nicht gibt.“ Gebastelt und gehandwerkt wurde, und das immer in Anlehnung an die Möglichkeiten, die das Mittelalter den Menschen bot, mit knetbarer Masse, mit Ton, mit Leder, mit Wachs. Am Schluss hatten die Kinder kleine Beutel mit Spielsteinen, kleine Gefäße plus nach eigenen Vorstellungen geformte Skulpturen und selbst gefertigte Tafeln im Gepäck.

Weiterlesen: Feriencamp 2016 - Tag 2

Mit Tatendurst ins Feriencamp

Gruppenfoto

RÖHRIG GRANIT 82 Kinder gehen bei einwöchiger Großveranstaltung auf Zeitreise ins Mittelalter

HEPPENHEIM - Lachende Kinder, zufriedene Gesichter beim Betreuerteam, beides war Ausdruck des gelungenen Auftakts zum Röhrig-Feriencamp, eine Großveranstaltung über fünf Tage. Zum dritten Mal nach 2010 und 2012 bietet das Familienunternehmen Röhrig Granit aus dem Heppenheimer Stadtteil Sonderbach inmitten des Sommers Programm für Kinder.

Insgesamt 82 Mädchen und Jungen aus Heppenheim und Umgebung sind dabei. Ermittelt wurden die Teilnehmer im Losverfahren. Landrat Christian Engelhardt hatte als Schirmherr aus über 140 Einsendungen von Interessierten ihre Namen gezogen. Am Montag starteten sie in die Woche, die viel Platz für Spiel und Ausflüge lässt.

Zu Beginn war erst einmal Kennenlernen angesagt. Treffpunkt: Das Freigelände des Hauses der Vereine im Süden Heppenheims, die zentrale Anlaufstelle der Ferienveranstaltung. Am Eingang war ein Willkommensgruß formuliert, und für die Eltern gab es einen Überblick über das Tagesprogramm. Auf dem Hof sind für diese Tage große Zelte aufgebaut, Schutz vor Regen, Schutz vor zu viel Sonne, Platz zum Essen, vor allem aber viel Platz zum Basteln und Handwerken. Darum ging es am Premierentag. Und alles drehte sich vom ersten Moment an um das Motto der Woche „Mittelalter“ – und um die Idee des Camps, für das die Macher den Slogan „Stein, Natur und Lebensräume“ gefunden haben.

Rote Kappen und grüne Shirts für alle

Geschäftsführer Marco Röhrig hatte die Kinder gemeinsam mit Birgitt Bauer begrüßt, die bei der Organisation der Ferienveranstaltung federführend und seit Monaten mit dem Thema betraut ist. Röhrig stellte das Team vor, Bauer das Programm. Die Stimmung bei den Kindern – für jedes gab es eine rote Kappe plus grünes Shirt mit dem Camp-Slogan – war vom Moment des Ankommens an bestens. Es war deutlich: Freunde treffen Freunde, neue Freundschaften tun sich auf, vor allem aber herrschte allenthalben viel Neugier.

Das Feriencamp ist Betreuungsangebot und Treffpunkt für Gleichaltrige. Und die Verantwortlichen blickten zu Beginn mit Zuversicht auf das Kommende. „Wir haben Routine und wir haben Birgitt Bauer“, erklärte Firmenchef Röhrig seine eigene Gelassenheit in diesem Moment.

Weiterlesen: Feriencamp 2016 - Tag 1