aktuelles

Aktuelles

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Seltener Schmetterling

Weinschwärmer 037Vom Wein schwärmen viele Genießer, und ein besonderer Weinschwärmer ist im Steinbruch Röhrig zu finden. Eigentlich ist dieser  wunderschön gefärbte Falter nur selten auf Weinreben zu finden, sondern eher in lichten Wäldern, Parks und Gärten. Er erreicht eine Größe von 45 – 60 mm. Seine Raupen dagegen können bis 80 mm groß werden, ernähren sich von Weidenröschen, Springkräutern und Blutweiderich. Der Falter ist nachtaktiv und bevorzugt zur Zeit insbesondere auch Fuchsienblüten zum Nektarsaugen. Die Weibchen legen gezielt ihre Eier an den Unterseiten der Futterpflanzen ab und fressen anfangs nur nachts. Sämtliche Voraussetzungen sind im Randbereich des Steinbruchs gegeben, wofür die Fa. Röhrig auch Sorge trägt. Also wieder eine kleine Rarität in Sonderbach.

Neue Auszubildende zum 01.08.2015

Bild neue Azubisvon links: Nils Stendel, Mario Helfert, Lukas Biereder) 

Nils Stendel absolviert die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker Fachrichtung Naturstein im Splittwerk in Sonderbach. Lukas Biereder startete ebenfalls die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker Fachrichtung Naturstein allerdings in unserem Betrieb in Lampertheim. Mario Helfert beginnt eine Ausbildung zum Industriekaufmann in der Verwaltung in Sonderbach.

Neuer Mitarbeiter zum 15.06.2015

Leißler  Hr. Fischervon links: Thomas Fischer (Produktion in Sonderbach) & Claudia Leißler (Personalsachbearbeitung)

Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Thomas Fischer, welcher unser Team in der Produktion Sonderbach unterstützen wird, und wünschen ihm einen gelungenen Start.

 

 

Gallier übernehmen die Macht

Mittelalterlich Gewandete, Gallier und Turner bereicherten den Kerweumzug in Sonderbach. Die Granitwerke Röhrig beteiligten sich mit fast 40 Personen und warben für das Mittelalter-Feriencamp passend zum 950-jährigen Jubiläum der Starkenburg.

Kaiserwetter herrschte zur Kerwe in Sonderbach. Die Kerwejugend hatte sich Asterix und Obelix zum Thema des Kerweumzugs gemacht. Mit Spannung erwartet wurde die Kerwepredigt.

SONDERBACH.

Das Wetter hätte dieses Wochenende schon gepasst; nicht mehr lange und das Sonderbacher Kleinschwimmbad öffnet wieder – am Samstag (27.) ist es soweit. Dafür warb jedenfalls der Schwimmbadverein beim Umzug mit einer großen Anzahl von Kindern, die freilich einige Ladungen Wasser versprühten. Das Schwimmbad und die Geschehnisse um dieses bei der Kerwe im vergangenen Jahr fanden Eingang in die Kerwepredigt.

Nikotinentzug in luftiger Höhe

Thomas Eck trug vor, was die Sonderbacher übers Jahr ausgeheckt hatten. Dabei bogen sich sogar er und sein Mundschenk Matthias Jahn vor Lachen. Da schickte doch glatt ein Sonderbacher den Apfelwein eines Nachbarn zur Prämierung und gewann damit auch noch den ersten Preis. Doch das brachte Ärger, denn normalerweise sollte der Apfelwein aus eigener Herstellung sein. Bei einem Sonderbacher war der Nikotinentzug groß. Drum merke: Wer im Korb in luftiger Höhe eines Hubwagens Baumkronen absägt, sollte sich vorher vergewissern, dass er die nötigsten Utensilien bei sich hat – falls die Hydraulik plötzlich versagt.

Gute Tipps hatte der Kerwepfarrer für einen Rentner parat, der in der Dunkelheit sein Auto versehentlich in die Weinberge am Eckweg lenkte. „Willschd Du fer sou Fäll gewappnet soi, gäi doch in die Wandergrupp vum Turnveroin noi. Do lernschd de Doi Heimat rischdisch kenne, woann de mit denne dorsch de Wald duscht renne“, rief Eck hoch oben von der Kanzel, einem mit Birken geschmückten Stahlgerüst, herunter. Wer über andere lacht, muss freilich auch bereit, über eigene Missgeschicke zu lachen.

Weiterlesen: Sonderbächer Kerwe

Integration – Odenwaldklub startet erste Tour mit 30 Zuwanderern – Regenschirme gegen Aprilwetter

 
Zuwanderer und OWK-Mitglieder erkundeten am vergangenen Mittwoch gemeinsam den Steinbruch Röhrig und bestaunten die großen Geräte.  Foto: Dagmar Jährling
http://www.echo-online.de/img/trennzeichen_horizontal.gif) 0% 0% repeat-x scroll transparent;">
Die Ortsgruppe Heppenheim des Odenwaldklubs trägt zur Integration von Flüchtlingen bei. Mit 30 Zuwanderern und 20 Mitgliedern des Odenwaldklubs ging es zu dem Granitwerk Röhrig.
SONDERBACH.

Als der Kreis Bergstraße Anfang des Jahres die Vereine um Mithilfe zur besseren Integration von Flüchtlingen bat, musste der Odenwaldklub Heppenheim nicht lange gefragt werden. Er hielt Kontakt mit der Ausländerbeauftragten Brigitte Paddenberg und der Projektkoordinatorin des Ausländer- und Migrationsamtes, Susan Massarat. Der erste Punkt im Integrationsprogramm war jetzt die gemeinsame Erkundung des Steinbruches und der Granitwerke Röhrig.

Weiterlesen: Gelungene Premiere im Steinbruch

Weniger Bürokratie und mehr Vernunft

 

Wahlkampf – SPD-Landratskandidat Gerald Kummer besucht Granitwerke Röhrig – Erwartungen an die Politik

SPD-Landratskandidat Gerald Kummer (Dritter von rechts) war kürzlich mit einer Delegation seiner Partei zu Gast bei den Granitwerken Röhrig in Sonderbach.  Foto: SPD
http://www.echo-online.de/img/trennzeichen_horizontal.gif) 0% 0% repeat-x scroll transparent;">
Der SPD-Landratskandidat Gerald Kummer besucht auf seiner Kümmert-Sich-Tour das Heppenheimer Steinbruchunternehmen Röhrig Granit.
SONDERBACH.

Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) macht auf seiner Kümmert-Sich-Tour am Steinbruch des Unternehmens Röhrig Halt „und kommt aus dem Staunen nicht heraus“, schreibt die SPD in einer Pressemitteilung.

 
Erfahren, wo der Schuh drückt

Die Familie Röhrig sitzt komplett am Tisch. Da ist Seniorchef Gerhard, an seiner Seite Sohn Marco Röhrig, Tochter Jovita Röhrig-Angermann, Teil der Geschäftsleitung, Gerhard Röhrigs Frau Inge. Außerdem stellen sich der kaufmännische Leiter Horst Gottmann, Urgestein in der Firma, und der technische Leiter Stefan Koob, Birgitt Bauer von der Unternehmenskommunikation und Enkelin Chiara vor, als die SPD-Delegation um die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Bergsträßer SPD, Christine Lambrecht, mit dem Landratskandidaten und Landtagsabgeordneten Gerald Kummer zum Informationsbesuch anklopft. Im Haus Röhrig bekannt und geschätzt seien auch Kummers Landtagskollege Norbert Schmitt und der frühere Heppenheimer Bürgermeister Gerhard Herbert, heißt es in dem Pressebericht weiter.

Nach Sonderbach sei er gekommen um zu erfahren, wo das Unternehmen der Schuh drücke, sagt Gerald Kummer. Die „Innovativkraft der Region“ sei beeindruckend. Er treffe selbst im hinteren Odenwald auf Unternehmer, „die sich und ihre Mitarbeiter begeistern können“. Kummer spielt an auf Firmen wie den Windkraft-Experten ESM in Rimbach, auf Santox, das Bio-Technik-Unternehmen Brain in Zwingenberg oder Jöst Abrasives in Wald-Michelbach.

Was sie von einem Landrat erwarten? „Dass sie von der Bürokratie nicht ausgebremst werden“, laute die Antwort und schon sei man mittendrin im Thema.

Weiterlesen: Gerald Kummer besucht Granitwerke Röhrig