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Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Feriencamp 2016: Landrat lost aus

Enormes Interesse am Sommercamp des Sonderbacher Unternehmens Röhrig Granit: Fast 140 Mädchen und Jungs wollten im August dabei sein. Der Andrang machte ein Losverfahren nötig.

Der Sommer rückt mit großen Schritten näher, das wissen auch die Organisatoren des Feriencamps von Röhrig Granit und läuten den Endspurt bei den Vorbereitungen für die einwöchige Veranstaltung im August in Heppenheim ein. Wer ist dabei? Das war bislang die große Frage. Jetzt gibt es die Antwort, die Teilnehmer sind ermittelt worden. Hierzu war der Schirmherr der Sommerveranstaltung, der Bergsträßer Landrat Christian Engelhardt, in das Granitwerk im Stadtteil Sonderbach gekommen.

Los entscheidet über Teilnahme

Aus einer großen Lostrommel zog Engelhardt nummerierte Kugeln. Den Zahlen waren auf einer Liste die Namen der an der Teilnahme interessierten Kinder zugeordnet. Und das Interesse war enorm: Fast 140 Mädchen und Jungs im Alter von sieben bis zwölf Jahren aus Heppenheim und Umgebung ließen von ihren Eltern eine Voranmeldung einsenden. Sechzig Plätze waren nun im Losverfahren zu vergeben. Weitere Plätze gibt es für Kinder von Röhrig-Mitarbeitern. Etwa achtzig Teilnehmer wird das Feriencamp somit zählen. Die Eltern der bei der Verlosung ermittelten Teilnehmer werden per Brief informiert. „Der große Zuspruch hat uns natürlich sehr gefreut. Die Resonanz, die wir erlebt haben zeigt, dass Erlebnis- und Betreuungsveranstaltungen in den Sommerferien gefragt sind“, resümiert Geschäftsführer Marco Röhrig. Und er merkt an: „Leider geht es bei Angeboten wie dem Feriencamp nicht anders, als dass die Teilnehmerzahl aus Gründen der Organisation und Realisierbarkeit begrenzt sein muss. Wir freuen uns aber, dass wir doch einer großen Zahl von Kindern Platz bieten können.“ Ein Engagement, das beim Bergsträßer Landrat Anerkennung findet. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich ein Unternehmen auch so im sozialen Bereich engagiert“, betonte Engelhardt bei der Auslosung der Teilnehmer.

Dabei hatte er nicht nur das Feriencamp im Blick, sondern auch anderweitige Initiativen des steinverarbeitenden Betriebs, der sich auf internationalen Märkten etabliert hat. Für Firmenchef Marco Röhrig ist soziale Verantwortung ein wichtiger Teil der Firmenphilosophie. Schon im Februar als er die Pläne für das diesjährige Feriencamp öffentlich machte, hatte er erklärt: „Unser Engagement soll der Region, vor allem aber den Menschen in der Region, zugutekommen. Schließlich haben wir hier unsere Wurzeln.“

Mit dem Feriencamp hat das Familienunternehmen, das insgesamt über 85 Mitarbeiter am Hauptsitz in Sonderbach und in einer Dependance in Lampertheim beschäftigt, eine gefragte Sommerveranstaltung initiiert und etabliert. An fünf Tagen wird den Kindern vom Morgen bis zum späten Nachmittag Programm geboten. Und das steht in diesem Sommer im Zeichen des Mittelalters. Spiel, Spaß, Spannung werden großgeschrieben, Natur und Geschichte sind zu erleben, Kreativität und Lerneffekt inklusive. Eine interessante Mischung, die bei Kindern ankommt, wie sich schon zweimal in zurückliegenden Jahren gezeigt hat.

Feriencamp Ziehung durch Landrat

Voll im Trend:Feinste Betonoberflächen in Keramik-Design

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Seit mehr als fünf Jahrzehnten ist Röhrig granit® zuverlässiger Partner der Betonindustrie und dabei immer auch Ideengeber für zukunfts- weisende, innovative Betonoberflächen. Unter Verwendung neuester Technologien werden Röhrig granit-Naturprodukte – Vorsatzsande auf Basis hochwertigen Odenwald-Granits ständig auf anspruchsvollste technische Kundenanforderungen abgestimmt. Mit der neuen Premium-Produktlinie granolux® von Röhrig granit sind Hersteller jetzt in der Lage, Betonoberflächen im Keramik-Design zu produzieren.
Die moderne Architektur setzt immer mehr auf glänzendes, sehr feines Oberflächendesign und Farbreinheit auf harmonische und ebenso beständige Unifarben, wie sie heute auch durch keramische Produkte für den Außenbereich bedient werden. Der Trend geht zudem hin zu dunkleren Tönen sei es für große Flächen oder zur Akzen- tuierung bei Außendesign und -architektur. Die Nachfrage nach hochwertigen Betonprodukten steigt – und damit auch die Chancen für Betonunternehmen, sich mit innovativem Betonwerkstein im Markt zu differenzieren. Pünktlich zur Messe bauma 2016 hat Röhrig granit seine 100%ig naturreinen Rohstoffe weiterentwickelt – hin zu optimalen, feinsten und farbreinen Premium-Sanden, die 100%ig im Trend der Zeit liegen. 
 
granolux der Firma Röhrig granitgranolux®– für feinste Betonerzeugnisse  in Keramik-Design
 
Mit der neuen Premium-Produktlinie granolux® begegnet Röhrig granit den anspruchsvollen Anforderungen der Zeit und neuesten Trends in Architektur und Baugewerbe. Die feine Körnung der Premium-Sande von 0,1 bis 1,0 mm – auf Wunsch auch bis 1,8 mm lieferbar – macht es möglich, besonders glänzende, effektvolle Oberflächen sowie harmonische, angenehme und natürliche Unifarben zu erzielen. Die hohe, 100%ig naturreine Qualität der Rohstoffe gewährleistet eine beeindruckend homogene Farbgebung, Farbreinheit und -beständigkeit. Die hervorragenden Eigenschaften von granolux überzeugen gerade auch gegenüber keramischen Erzeugnissen, die immer mehr in den Markt drängen. So bietet die neue Produktlinie granolux® die Möglichkeit, feinste Betonprodukte im Keramik-Design sowohl für den Innen- wie auch Außenbereich herzustellen.
 
Odenwald-Granit  – das bewährte „Urgestein“
 
Odenwald-Granit steht für Qualität und Vielfalt – und wurde bereits vor 2000 Jahren von den Römern bearbeitet. Röhrig granit setzt diese Tradition fort und nutzt die besonderen Produkteigenschaften dieser Gesteinsart. Das natürliche Material erfüllt aufgrund seiner außergewöhnlichen Widerstandskraft selbst höchste Anforderungen. Betonwerkstein auf Basis der Odenwald-Granit-Vorsatzsande erweist sich selbst unter aggressivsten Umwelteinflüssen als äußerst beständig.
 
Röhrig granit – Innovation aus TraditionGerhard  Marco
 
Das Unternehmen Röhrig granit GmbH mit seinem Hauptwerk in Heppenheim-Sonderbach und der Niederlassung in Lampertheim liefert international den Rohstoff Odenwald-Granit. In den zwei Steinbrüchen Lärche und Gehrenberg in Sonderbach wird kristallin-grauer Granodiorit gewonnen, im Steinbruch in Böllstein roter Gneis. Im Mineralstoffwerk Lampertheim werden unterschiedlichste Rohstoffe zu hochwertigen Industriemineralien und Hochleistungsfüllstoffen  veredelt. Durch konsequente Marktausrichtung, besondere Kundennähe und hohe Innovationskraft hat sich Röhrig granit über fünf Generationen hinweg im Rohstoffsektor spezialisiert. Mit einer breiten  Diversifizierung am Markt und einem ausgewogenen Portfolio ist das Unternehmen international erfolgreich.
 
Innovation im Einklang mit der Natur
 
Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind heute Schlagworte, aber für Röhrig granit eben mehr als nur Worte: Im Slogan „Innovation im Einklang mit der Natur“ drückt sich aus, was täglich gelebte Unternehmensrealität und -kultur ist. So engagiert sich die Firma vorbildlich und überdurch- schnittlich mit dem Thema Umweltschutz. Röhrig granit ist nach der EMAS validiert, dem weltweit anspruchsvollsten System für nachhaltiges Umweltmanagement. Auf der bauma 2016 präsentiert sich Röhrig granit mit der neuesten Produktlinie granolux®  –  zur  Realisierung innovativer Betonoberflächen in Keramik-Design für den Außen- und Innenbereich.
 

Neue Mitarbeiterin ab 01.02.2016

Heller  GottmannVon links: Doris Heller (Assistenz Management, Umwelt- und Naturschutz) & Horst Gottmann (kaufmännischer Leiter) 

Frau Doris Heller unterstützt unser Team seit 01. Februar 2016 im Bereich Umwelt- und Naturschutz und übernimmt zusätzlich Aufgaben für den Führungskreis. Wir begrüßen sie recht herzlich in unserem Unternehmen und freuen uns auf eine angenehme Zusammenarbeit.

Nachhaltigkeitspreis 2016:

Doppelte Anerkennung für Engagement von Röhrig-granit 

Branchenverband zeichnet Sonderbacher Unternehmen für sein Feriencamp und den Einsatz zum Artenschutz aus // Geschäftsführer Marco Röhrig sieht Preis als weitere Motivation für das Team

Nachhaltigkeitspreise Röhrig Foto Elisabeth Ziegler 01 2von links: Geschäftsführer Marco Röhrig, Birgitt Bauer, Jovita Röhrig-Angermann, Pascal Guthier, Doris Heller und Horst Gottmann. Foto: Elisabeth Ziegler

HEPPENHEIM. Doppelte Anerkennung für die im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach ansässige Firma Röhrig granit: Das familiengeführte Unternehmen ist beim Nachhaltigkeitswettbewerb des Fachverbands der deutschen Gesteinsindustrie (Bundesverband Mineralische Rohstoffe, MIRO) gleich zweimal ausgezeichnet worden. Eine Würdigung, die so keinem anderen Betrieb zuteil geworden ist. Ausgezeichnet wurden das in diesem Jahr vor seiner dritten Auflage stehende Röhrig-Feriencamp sowie das Engagement des Betriebs für den Artenschutz.

Die Nachhaltigkeitspreise des Dachverbands sind kürzlich in festlichem Rahmen im Kölner Schokoladenmuseum übergeben worden. Aus Sonderbach war eine mehrköpfige Delegation von Röhrig- Mitarbeitern, an der Spitze Geschäftsführer Marco Röhrig, zu der Festivität in die Rheinmetropole gereist. Mit den im Rahmen eines Wettbewerbs vergebenen Preisen würdigt der Verband außergewöhnliches und beispielgebendes Engagement von Betrieben der Branche in den Bereichen Soziales, Ökologie und Wirtschaft, bei Letzterem gibt es eine Unterteilung in Mehrwert für die Gesellschaft sowie Beste Technik/Produktinnovation.

Idee und Umsetzung des Röhrig-Feriencamps erhielt in der Kategorie Soziales den zweiten Preis. Gewürdigt wurde damit das Konzept, das Spaß und Lerninhalte verknüpft und in Zusammenarbeit mit Experten beides festigt. Das Camp ist ein Angebot in den Sommerferien. An fünf Tagen werden die teilnehmenden Kinder von morgens bis zum späten Nachmittag betreut, ein umfangreiches Programm mit mehreren Ausflügen inklusive bietet viel Abwechslung.

Der Einsatz der Firma Röhrig für den Artenschutz fand in der Verleihung des Sonderpreises für Biodiversität (Artenvielfalt) Anerkennung. Eine seit mehr als zehn Jahren mit dem Regierungspräsidium Darmstadt bestehende Vereinbarung zum Vogelschutz beeindruckte die Jury ebenso wie ein umfangreiches Monitoring, das durch die Kooperation mit dem Naturschutzbund (NABU) seit Jahren valide Zahlen über den Artenbestand in den beiden Röhrig-Steinbrüchen Gehrenberg und Lärche liefert. Professor Dr. Ulrich Sinsch vom Institut für Biologie der Universität Koblenz-Landau betonte in seiner Laudatio: „Das Unternehmen engagiert sich hier als Vorreiter für wertvolle Lebensräume und Zukunft.“

Marco Röhrig und sein Team sind erfreut, dass das Engagement des Unternehmens im sozialen und im ökologischen Bereich auf höchster Ebene Aufmerksamkeit findet und so über die heimische Region hinaus beispielgebend sein kann. Auch betont er: „Die Würdigung ist neue Motivation für uns und Anerkennung für das jahrelange Engagement und die Zusammenarbeit mit ganz verschiedenen Partnern, denen unser ausdrücklicher Dank gilt. Ohne ein vertrauensvolles Miteinander sind solche Projekte nicht denkbar und lebenswerte und wertvolle Lebensräume in unserer Umwelt nicht gestaltbar.“

Vergeben werden die MIRO-Nachhaltigkeitspreise alle drei Jahren, diesmal zum sechsten Mal. Die Preisträger nehmen mit ihren Ausschreibungen automatisch am Wettbewerb um die europäische Auszeichnung für nachhaltige Entwicklung teil. Die Veranstalter zeigten sich zufrieden mit der Entwicklung des Wettbewerbs, der Qualität der Bewerbungen sowie der Anzahl der teilnehmenden Unternehmen. Erstmalig haben insgesamt 15 Betriebe im Rahmen des Wettbewerbs 19 verschiedene Projekte vorgestellt. Im Gesamtbild ist dabei veranschaulicht worden, dass der Rohstoffabbau nicht einfach eine Entnahme aus der Natur sein muss sondern sehr wohl auch einen Gewinn für Mensch und Natur darstellen kann.

Ausgezeichnet wurden neben den Röhrig-Projekten Initiativen, die über außergewöhnliche Rekultivierungsmaßnahmen an

Flussauen, über eine Nutzung von Feinstäuben zur mineralischen Düngung von Böden bis hin zur Entwicklung eines durch Nutzung von Solarenergie autark einsetzbaren Hausbootes reichten.

Feriencamp 2016

Feriencamp16Einer der Ausflüge im Rahmen des Feriencamps führt zu Burg Guttenberg. Mit im Programm ist eine Greifvogelschau.
Zweimal schon wurde in Heppenheim ein Sommerferiencamp rund um Natur, Umwelt und Geschichte angeboten. Nun gibt es eine Neuauflage. Die Vorbereitungen laufen, Anmeldungen sind bereits möglich. Veranstalter des Camps ist die Firma Röhrig Granit mit Sitz im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach. Das Thema in diesem Jahr lautet "Mittelalter" - denn schon damals wurden Burgen aus massiven Steinen errichtet.Betreut werden die jungen Teilnehmer an den Veranstaltungstagen jeweils von 7.30 bis 17 Uhr (ohne Übernachtung). Zentraler Ort des Geschehens ist das "Haus der Vereine" im Süden Heppenheims. Spiel, Spaß, Spannendes und viel Lehrreiches werden dort geboten - ebenso wie bei Ausflügen, die zum Thema passen. So steht unter anderem die Besichtigung einer Burg mit Greifvogelschau und Ritterspielen auf dem Programm.
 
Abenteuer im Wald
 
Außerdem wird ein Mittelalterdorf besucht, und im Steinbruch in Sonderbach erfahren die Kinder, wie Gestein von Geschichte zeugt. Zudem steht ein abenteuerlicher Waldtag auf dem Programm und es werden mittelalterliche Basteleien gefertigt. Am Ende gibt es ein großes Abschlussfest mit Aufführungen der Kinder und der Mittelaltergruppe "Drachenvolk". Familienangehörige und geladene Gäste sitzen im Publikum.Unterstützt wird das Feriencamp von einem großen Betreuerteam aus Mitarbeitern des Unternehmens und zahlreichen Ehrenamtlichen. Unter anderen sind der Naturschutzbund und der Forst mit dabei, aber auch Pädagogen und Experten, die sich in Mineralogie, Archäologie und Kunst auskennen.Erstmals hatte der Sonderbacher Betrieb im Jahr 2010 ein Camp mit dem Titel "Steine, Natur und Lebensräume" für 40 Kinder veranstaltet. Das Interesse war groß und damit die Idee geboren, das Angebot alle zwei Jahre zu wiederholen. 2012 folgte die zweite Auflage zum Thema "Steinzeit", dann schon mit knapp 70 jungen Teilnehmern. Vor zwei Jahren pausierte das Camp, da das Unternehmen sein 50-jähriges Bestehen feierte. Nun gibt es die dritte Auflage und diesmal können sogar 80 Mädchen und Jungen dabei sein. Die Macher knüpfen an das bestehende Konzept an. Die Fäden laufen bei Mitarbeiterin Birgitt Bauer zusammen. Sie managt das Camp und steckt gerade mitten in den Vorbereitungen.Juniorchef Marco Röhrig ist davon überzeugt, dass Unternehmen eine soziale Verantwortung haben, die über die Firma hinausgeht. Seit jeher ist dieser Gedanke in dem mittelständischen Familienbetrieb fest verankert. "Unser Engagement soll der Region, vor allem aber den Menschen zugutekommen. Schließlich haben wir hier unsere Wurzeln", so Röhrig. Daher gibt es in diesem Jahr eine Neuauflage des Sommerferiencamps, das schon zweimal großen Zuspruch gefunden hat."Mit unserem Camp wollen wir Kindern Abwechslung und Betreuung bieten. Auch das verstehen wir unter sozialer Verantwortung unseres Betriebs. Schließlich ist es für viele Eltern ja gerade in den Ferien immer wieder eine Herausforderung, Kinderbetreuung und Arbeit unter einen Hut zu bekommen", so Marco Röhrig und Jovita Röhrig-Angermann. Auch die Mitarbeiterkinder haben daher die Möglichkeit, dabei zu sein.
 
Teilnehmer werden ausgelost
 
Schirmherr in diesem Jahr ist der Bergsträßer Landrat Christian Engelhardt. Der Teilnahmebeitrag von 30 Euro kommt in vollem Umfang dem Naturschutzbund Heppenheim zu. Anmeldungen sind ab sofort bis 31. März möglich. Engelhardt lost anschließend aus allen Einsendungen die Teilnehmer aus.
 
 
 
 

Neuer Mitarbeiter ab 01.02.2016 HP Bild Roschupkin 1

Bild von links: Jevgeni Roschupkin (Anlagenbediener) & Sebastian May (Assistent der Betriebsleitung)
 
Wir begrüßen recht herzlich Herrn Jevgeni Roschupkin als neuen Mitarbeiter im Splittwerk und wünschen ihm einen guten Start in unserem Unternehmen.