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Aktuelles

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Großes Interesse an Ausbildung

Ausbildungsmesse 2015 HPVon links: Alex Fegler (azb. Aufbereitungsmechaniker), Nils Stendel (azb. Aufbereitungsmechaniker), Lukas Biereder (azb. Aufbereitungsmechaniker), Mario Helfert (azb. Industriekaufmann), Pascal Guthier (ausgelernter Industriekaufmann) 

Die Firmen rund um die Tiergartenstraße hatten 2013 den Anfang gemacht; zur zweiten Auflage am Donnerstag richtete die Stadt in Zusammenarbeit mit der Martin-Buber-Schule, dem Bergsträßer Eigenbetrieb Neue Wege und der Barmer GEK den Aktionstag „Schau mal rein“ im Gebiet Weiherhausstraße aus. Fünf Betriebe im Gewerbegebiet, allesamt Familienunternehmen mit langer Tradition, sowie der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes hatten am Donnerstag ihre Türen für die Acht- und Neuntklässler des Realschulzweigs der Martin-Buber-Schule geöffnet. 16 Behörden, Agenturen, Ausbildungszentren, Dienstleister und Firmen aus der Region informierten über ihr Leistungsspektrum und die zu erlernenden Berufe auf einer Jobmesse im Feuerwehrstützpunkt an der Dieselstraße. Eine umfassende Präsentation, mit der sich der Aktionstag „Schau mal rein“, vor zwei Jahren auf Initiative der Mitarbeiter im Eigenbetrieb Neue Wege als erste derartige Veranstaltung im Kreis Bergstraße angeboten, etabliert haben dürfte. Das Interesse war groß. Nicht nur die über 100 Realschüler mit ihren Lehrern füllten die Halle, auch etliche jugendliche und erwachsene Interessenten schauten sich an den Ständen um. „Wir haben allen unseren Kunden nahegelegt, diese Chance wahrzunehmen“, sagt Fritz Strößinger, der Leiter des Arbeitgeberservices bei Neue Wege. Jobangebote waren zudem gleich im Eingangsbereich ausgehängt: vom Abfüller über Bäcker, Lagermitarbeiter und Produktionshelfer bis zum Reiseverkehrskaufmann und zur Verwaltungsfachangestellten. Weitere Stellenangebote und freie Ausbildungsplätze für 2016 waren an den Messeständen zu erfahren.

Weiterlesen: Ausbildungsmesse 2015

Seltener Schmetterling

Weinschwärmer 037Vom Wein schwärmen viele Genießer, und ein besonderer Weinschwärmer ist im Steinbruch Röhrig zu finden. Eigentlich ist dieser  wunderschön gefärbte Falter nur selten auf Weinreben zu finden, sondern eher in lichten Wäldern, Parks und Gärten. Er erreicht eine Größe von 45 – 60 mm. Seine Raupen dagegen können bis 80 mm groß werden, ernähren sich von Weidenröschen, Springkräutern und Blutweiderich. Der Falter ist nachtaktiv und bevorzugt zur Zeit insbesondere auch Fuchsienblüten zum Nektarsaugen. Die Weibchen legen gezielt ihre Eier an den Unterseiten der Futterpflanzen ab und fressen anfangs nur nachts. Sämtliche Voraussetzungen sind im Randbereich des Steinbruchs gegeben, wofür die Fa. Röhrig auch Sorge trägt. Also wieder eine kleine Rarität in Sonderbach.

Neue Auszubildende zum 01.08.2015

Bild neue Azubisvon links: Nils Stendel, Mario Helfert, Lukas Biereder) 

Nils Stendel absolviert die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker Fachrichtung Naturstein im Splittwerk in Sonderbach. Lukas Biereder startete ebenfalls die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker Fachrichtung Naturstein allerdings in unserem Betrieb in Lampertheim. Mario Helfert beginnt eine Ausbildung zum Industriekaufmann in der Verwaltung in Sonderbach.

Neuer Mitarbeiter zum 15.06.2015

Leißler  Hr. Fischervon links: Thomas Fischer (Produktion in Sonderbach) & Claudia Leißler (Personalsachbearbeitung)

Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Thomas Fischer, welcher unser Team in der Produktion Sonderbach unterstützen wird, und wünschen ihm einen gelungenen Start.

 

 

Gallier übernehmen die Macht

Mittelalterlich Gewandete, Gallier und Turner bereicherten den Kerweumzug in Sonderbach. Die Granitwerke Röhrig beteiligten sich mit fast 40 Personen und warben für das Mittelalter-Feriencamp passend zum 950-jährigen Jubiläum der Starkenburg.

Kaiserwetter herrschte zur Kerwe in Sonderbach. Die Kerwejugend hatte sich Asterix und Obelix zum Thema des Kerweumzugs gemacht. Mit Spannung erwartet wurde die Kerwepredigt.

SONDERBACH.

Das Wetter hätte dieses Wochenende schon gepasst; nicht mehr lange und das Sonderbacher Kleinschwimmbad öffnet wieder – am Samstag (27.) ist es soweit. Dafür warb jedenfalls der Schwimmbadverein beim Umzug mit einer großen Anzahl von Kindern, die freilich einige Ladungen Wasser versprühten. Das Schwimmbad und die Geschehnisse um dieses bei der Kerwe im vergangenen Jahr fanden Eingang in die Kerwepredigt.

Nikotinentzug in luftiger Höhe

Thomas Eck trug vor, was die Sonderbacher übers Jahr ausgeheckt hatten. Dabei bogen sich sogar er und sein Mundschenk Matthias Jahn vor Lachen. Da schickte doch glatt ein Sonderbacher den Apfelwein eines Nachbarn zur Prämierung und gewann damit auch noch den ersten Preis. Doch das brachte Ärger, denn normalerweise sollte der Apfelwein aus eigener Herstellung sein. Bei einem Sonderbacher war der Nikotinentzug groß. Drum merke: Wer im Korb in luftiger Höhe eines Hubwagens Baumkronen absägt, sollte sich vorher vergewissern, dass er die nötigsten Utensilien bei sich hat – falls die Hydraulik plötzlich versagt.

Gute Tipps hatte der Kerwepfarrer für einen Rentner parat, der in der Dunkelheit sein Auto versehentlich in die Weinberge am Eckweg lenkte. „Willschd Du fer sou Fäll gewappnet soi, gäi doch in die Wandergrupp vum Turnveroin noi. Do lernschd de Doi Heimat rischdisch kenne, woann de mit denne dorsch de Wald duscht renne“, rief Eck hoch oben von der Kanzel, einem mit Birken geschmückten Stahlgerüst, herunter. Wer über andere lacht, muss freilich auch bereit, über eigene Missgeschicke zu lachen.

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Integration – Odenwaldklub startet erste Tour mit 30 Zuwanderern – Regenschirme gegen Aprilwetter

 
Zuwanderer und OWK-Mitglieder erkundeten am vergangenen Mittwoch gemeinsam den Steinbruch Röhrig und bestaunten die großen Geräte.  Foto: Dagmar Jährling
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Die Ortsgruppe Heppenheim des Odenwaldklubs trägt zur Integration von Flüchtlingen bei. Mit 30 Zuwanderern und 20 Mitgliedern des Odenwaldklubs ging es zu dem Granitwerk Röhrig.
SONDERBACH.

Als der Kreis Bergstraße Anfang des Jahres die Vereine um Mithilfe zur besseren Integration von Flüchtlingen bat, musste der Odenwaldklub Heppenheim nicht lange gefragt werden. Er hielt Kontakt mit der Ausländerbeauftragten Brigitte Paddenberg und der Projektkoordinatorin des Ausländer- und Migrationsamtes, Susan Massarat. Der erste Punkt im Integrationsprogramm war jetzt die gemeinsame Erkundung des Steinbruches und der Granitwerke Röhrig.

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