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Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Berufsinformationstag an der Heinrich-Böll-Schule in Fürth mit 32 Firmen und Organisationen

AzubiMesse2017
(v.l. Lukas Biereder, Katharina Karle, Nils Stendel, Mario Helfert)
 
FÜRTH - Am Samstag war es voll an der Heinrich-Böll-Schule (HBS). Die Gesamtschule hatte zum Berufsinformationstag eingeladen. 32 Firmen und Organisationen zeigten zu diesem Anlass in und rund um die Schule, welche beruflichen Optionen den Gesamtschülern nach einem Abschluss offen stehen.Es war dabei beeindruckend, dass sich nicht nur örtliche Handwerksbetriebe und Unternehmen, sondern auch große Einrichtungen aus dem weiteren Umfeld präsentierten. Um die Schüler wurde intensiv geworben. Das sah man auch deutlich in einem beeindruckend großen Truck, der auf den Parkplätzen nahe der Schule stand. Hier stellten Metallbau- und Elektroberufe ihre Arbeit vor. Und das sprach nicht nur Jungen an. So verfolgte Vanessa Stanislawski aufmerksam, wie mit einem von ihr geschriebenen Computerprogramm eine CNC-Fräse ein Stück Metall bearbeitete. „Das sieht gut aus“, kommentierte sie die Arbeitsfortschritte an der Maschine. Elmar Kleinert von der IHK Darmstadt lud am Samstag zum „Azubi-Speed-Dating“ ein. Dabei haben Schulabgänger die Möglichkeit, sich in zehn Minuten potenziellen Arbeitgebern vorzustellen.
Das Speed-Dating findet am 23. März 2018 von 10 bis 14 Uhr statt.
 
Mehr Informationen und Anmeldung unter www.darmstadt.ihk.de. 
 

Vielfalt vorgestellter Berufe ist groß

Doch auch anderswo setzten Betriebe darauf, die Schüler etwas ausprobieren zu lassen. So konnten sie bei den Zimmermännern Herzen aus Schieferplatten brechen oder bei den Metallbauern Rosen schmieden. Auf dem Schulhof lenkte ein großer Rückezug den Blick auf sich. Mit der Maschine werden im Wald Baumstämme transportiert. Hier konnten die Schüler einiges über das Leben eines Forstarbeiters erfahren. Überhaupt war die Vielfalt der vorgestellten Berufe groß; als künftige Arbeitgeber stellten sich Banken ebenso vor wie Versicherungen, Pflegeeinrichtungen waren genauso vor Ort wie Steuerberater, es wurde über den Klempnerberuf und über den des Zahntechnikers informiert, und auch Polizei und Zoll zeigten, was ihren Berufsalltag ausmacht.Doch die Schulzeit an der HBS muss nicht in einer Lehre münden. So warben die FSJler Tim Hartmann und Tim Steinmann dafür, ein Freiwilliges Soziales Jahr anzutreten. Sie arbeiten mit Behinderten. „Da lernt man etwas fürs Leben und es macht einen Riesenspaß“, erklärte Hartmann.Neben Ausbildung oder sozialem Engagement besteht für die Schulabgänger auch die Möglichkeit, einen höheren Bildungsabschluss anzustreben und danach eventuell sogar zu studieren. Die Karl-Kübel-Schule sowie die Hochschule Darmstadt erklärten, worauf die Schüler dabei achten müssen.Für die Schüler der Jahrgänge acht bis zehn war die Teilnahme am Informationstag verpflichtend. Katharina Sattler, die den Berufsinformationstag organisiert, erklärte, dass sie auf einem Laufzettel die Daten von mindestens acht Berufsfeldern notieren müssen. „Das fließt dann auch in die Note im Fach Arbeitslehre ein“, so die Lehrerin. Die Heinrich-Böll-Schule hatte am Samstag bereits zum vierten Mal zu einem Berufsinformationstag in großem Umfang geladen. Er soll künftig alle zwei Jahre im Wechsel mit der Heinrich-Metzendorf-Schule stattfinden. Dabei sind nicht nur die Schüler der jeweiligen Schulen gern gesehene Gäste. Die anderen Schulen in der Region wurden explizit auch eingeladen, erklärte Sattler; wie gut sie das Angebot annahmen, konnte sie allerdings nur schwer abschätzen.Nicht nur für die Zeit nach dem Abschluss ist der Berufsinformationstag wichtig. Auch die Schüler, die in der achten oder neunten Klasse zum ersten Mal ein Berufspraktikum machen, konnten an den Ständen der Firmen Kontakte knüpfen. Mit etwas Glück geht es bei ihnen dann so weiter wie bei Mario Helfert. Der hatte bei der Firma Röhrig Granit zuerst ein Praktikum absolviert. Vor drei Jahren informierte er sich auf dem Berufsinformationstag über eine Ausbildung bei der Firma. Letzten Samstag stand er dann auf der anderen Seite des Tisches und präsentierte Jugendlichen seiner ehemaligen Schule die Arbeit als angehender Industriekaufmann.Schwer beladen mit Infomaterial und Werbegeschenken sowie neuen Ideen für ihre berufliche Zukunft kehrten die Schüler dem Informationstag gegen Mittag den Rücken.
 

Schwalben für Sonderbach: Kinder fertigen Nester an

Schwalben DagmarJährlingAus Gips und Häcksel basteln Sonderbächer Kinder Schwalbennester. Foto: Dagmar Jährling 

SONDERBACH - Wenn man jemandem den Sommeraufenthalt in einer Ortschaft schmackhaft machen möchte, dann muss das Umfeld stimmen und eine passende Unterkunft zur Verfügung stehen. Das haben sich die Sonderbacher zu Herzen genommen. Sie wollen ab dem kommenden Jahr viele neue Sommergäste willkommen heißen – klein, flink und gefiedert. Es gibt zwei Arten: Mehl- und Rauchschwalben. 

Der Nabu Heppenheim und die Granitwerke Röhrig haben sich gemeinsam der kleinen Flugkünstler angenommen, die in hiesigen Gefilden immer weniger werden. Die Gründe: Nahrungsmangel durch intensive Landwirtschaft und Pestizid-Einsatz, die Abneigung vieler Häuslebauer gegen Nester am Gebäude, neue Häuser werden isoliert, oft haften die Nester an modernen Farben nicht mehr. Auch das Nistmaterial wird weniger. Dagegen möchte man etwas tun: „Schwalben für Sonderbach“ ist das Mitmachprojekt für das Dorf überschrieben.

Zunächst wurde erfasst, wie viele Schwalbennester es im Dorf gibt, die Einwohner waren zu einer Infoveranstaltung eingeladen. Als Resonanz darauf haben einige Hausbesitzer vorgefertigte Schwalbennester bestellt, die die Feuerwehr des Stadtteils nun nach und nach anbringt. Es ist zwar zu spät für eine diesjährige Brut in den neuen Behausungen, doch die Schwalben sind treu, kehren jedes Jahr in ihr angestammtes Nest zurück – und registrieren vor dem Flug gen Süden sehr wohl, dass neue Unterkünfte zur Verfügung stehen, man also getrost die ganze Familie mitbringen kann.

UNTER SCHUTZ
Schwalben stehen unter Naturschutz. Nach Paragraf 44
des Bundesnaturschutzgesetzes ist es streng
verboten, Schwalbennester – auch wenn der Bau gerade
erst begonnen hat – zu entfernen. Ein Verstoß kann mit
einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden.
Bei Fragen rund um das Thema Schwalben findet
man Kontakt auf der Homepage www.nabu-heppenheim.de. (rid)

Gips und Hanfhäcksel dienen als Baumaterial

Am Donnerstag und Freitag standen die Kinder im Mittelpunkt des Projektes. Bei einem Workshop lernten 16 Teilnehmer zwischen sieben und 14 Jahren Wissenswertes rund um die Schwalben. Auch Dauerregen hielt Doris Heller und Günther Hagemeister vom Nabu sowie Birgitt Bauer und Mario Helfert von der Firma Röhrig nicht davon ab, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Morgens besuchte man die Rauchschwalben im Stall von Bauer Bitsch. Die sind an Menschen gewöhnt, ließen es sogar zu, dass man mit einem Spiegel ins Innere der Nester schaute. Und siehe da: In zwei davon saßen noch Küken. Nester zu bauen, das ist für Schwalben nicht mehr so einfach. Es fehlt an Baumaterial. Früher fanden die Vögel überall Lehm und Stroh oder Mist – die perfekte Mischung für ein „Haus“, das Jahrzehnte überdauern kann. Heutzutage sind immer mehr Straßen asphaltiert, es gibt weniger Bauernhöfe. Doch Nester, die nur aus Lehm gebaut werden, halten meist nicht lange. Voller Mitgefühl vernahmen die Kinder die Informationen und gingen mit Feuereifer an die Arbeit: Sie bauten Schwalbennester aus einer Mischung aus Gips und Hanfhäcksel, ein wenig mit umweltfreundlicher, ungiftiger Farbe eingefärbt.

Die Nester der Kinder werden in der Scheune des Sonderbachers Edmund Bauer montiert. Da können sie im nächsten Jahr schauen, ob Schwalben eingezogen sind. Auf dem Gelände Bauers ist auch ein Schwalbenturm für Mehlschwalben entstanden, der am Freitag feierlich enthüllt wurde. Anschließend feierte man gemeinsam ein großes Schwalbennest auf dem Gelände der Firma Röhrig, die sich seit eh und je für den Naturschutz stark macht.

Doch nicht nur Schwalbennester wurden gebaut: Das Tuch zum Verhüllen des Turms wurde verziert, es entstanden Sandbilder, es wurde gemeinsam gefrühstückt, gekocht und gegessen. Darüber hinaus stellten die Kinder Collagen zusammen mit Informationen rund um die Schwalbe. Voller Wissensdurst waren die Mädchen und Jungen dabei, sind mittlerweile alle kleine Schwalbenexperten, die ohne Probleme nicht nur Rauch- und Mehlschwalben, sondern auch deren Nester voneinander unterscheiden können. Sie wissen viel über den Vogelzug und darüber, dass die flinken Flugkünstler in Großfamilien leben. Die Jungen der ersten Brut helfen ebenso bei der Aufzucht der zweiten Brut mit wie die Tanten. Und wie erkennt man, ob in einem Nest Junge sitzen? Dort ist jener Kothaufen unter dem Nest, der viele so stört, die nicht den großen Nutzen der Schwalben sehen. Die anderen Nester werden oft als Schlafplätze genutzt. Die erwachsenen Vögel verrichten ihr Geschäft nicht vor der eigenen Haustür. 

Quelle: http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/schwalben-fuer-sonderbach-kinder-fertigen-nester-an_18103067.htm

Der Steinbruch als Refugium

Sommertour der Grünen
Geschäfstfüher: Marco Röhrig (Zweiter von rechts) führt die Grünen durch den Steinbruch. Foto: Dagmar Jährling
 

SOMMERTOUR Die Grünen besuchen Röhrig Granit / Firma setzt sich für bedrohte Tiere ein 

SONDERBACH - „Nicht in den Mengen, sondern in der Wertschöpfung, in der Nische wollen wir wachsen.“ So umreißt Marco Röhrig mit wenigen Worten eines der Unternehmenskonzepte der Granitwerke in Sonderbach. Der Geschäftsführer will das Familienunternehmen auf eine Art und Weise führen, die zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit, dass Produktion und Naturschutz eben doch in Einklang zu bringen sind. Das Unternehmen hat in dieser Beziehung eine Vorreiterrolle in der Branche. 

Davon beeindruckt zeigten sich am Dienstag Moritz Müller, der Bergsträßer Bundestagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher Matthias Schimpf und die beiden Heppenheimer Grünen-Politiker Anna-Lena Groh und Norbert Saal, die im Rahmen ihrer Sommertour im Sonderbacher Steinbruch zu Gast waren.

GRANIT RÖHRIG
86 Angestellte hat Granit Röhrig, 15 von ihnen
arbeiten im Lampertheimer Werk.
Insgesamt sieben Azubis gibt es in den
Bereichen Industriekaufmann,
Industriemechaniker und
Aufbereitungsmechaniker.
Röhrig exportiert seine Granit-Produkte
bis nach Russland
und auch in den arabischen Raum.
Die Firma unterstützt etliche
Vereine in der Region,
stellt unter anderem auch das
Haus der Vereine zur Verfügung. (rid)

Die Politiker suchen derzeit den Dialog mit inhabergeführten Betrieben der Region, wollen nach eigenen Worten auch erfahren, was die Unternehmer zu politischen Themen zu sagen haben. Neben Marco Röhrig nahmen für das Granitwerk der kaufmännische Leiter Horst Gottmann, der technische Leiter Stefan Koob sowie die für Umwelt- und Naturschutz zuständige Doris Heller an der Gesprächsrunde teil.

Eine Rundfahrt über das weitläufige Gelände des Steinbruches vermittelte den Gästen ein eindrucksvolles Bild: Riesige Maschinen und Fahrzeuge, die Gestein abbauten und transportierten, doch immer wieder auch kleine Refugien für Tiere aller Art. Ein Steinbruch, so lernte man, sei ein Lebensraum für bedrohte Tierarten wie etwa Uhu, Wanderfalke und insbesondere die Gelbbauchunke. In Zusammenarbeit mit dem Nabu werde alles getan, um den seltenen Tieren eine artgerechte Heimat zu geben, Brut- und Laicherfolge zeigen Röhrig zufolge seit vielen Jahren, dass man es richtig macht.

Drei-Schicht-Betrieb im Werk Lampertheim

Zurück am Firmensitz informierte der Geschäftsführer die Gäste über die Geschichte des Familienunternehmens und die Schwerpunkte der Produktion. Nicht nur im Steinbruch in Sonderbach wird produziert, auch im Werk in Lampertheim. Dort darf in drei Schichten gearbeitet werden, während die Betriebszeiten im Heppenheimer Stadtteil auf die Zeiten zwischen 6 und 22 Uhr beschränkt sind. Das Gelände befindet sich inmitten eines Landschaftsschutzgebietes. Ein Betrieb wie das Granitwerk, so Marco Röhrig, stehe und falle mit einer vernünftigen Werkszufahrt. Ohne den Bau der Werkstraße anno 1997 „hätte die Firma keine Zukunft gehabt“. Genau das sei einer der Gründe, warum es immer weniger Steinbrüche in der hiesigen Region gebe. So wenige sogar, dass es mittlerweile zu Rohstoffengpässen käme und Materialien von weit her antransportiert werden müssten.

Doch auch Marco Röhrig hatte seinerseits Fragen an die Politiker: Woran es denn liege, dass die Partei so an Stimmen eingebüßt hätte in den vergangenen Jahren? Hier waren die grünen Politiker durchaus selbstkritisch, sprachen von verpassten Chancen, falschen Personen und Inhalten. Dabei sei man eine „moderne Bürgerrechtspartei“ , die für soziale Verantwortung stehe und viel zu einer positiven Veränderung im Land beitragen könnte. Man sei keine „Belehrungspartei“, so Schimpf. Müller, mit 25 Jahren mit Abstand der Jüngste auf der Liste, sieht auch eine Überalterung als Problem an. Kritisiert wurde von den Politikern nicht zuletzt der immer größer werdende Einfluss der sozialen Netzwerke auf die politische Meinungsbildung.

Aktuelle Themen wie der Diesel- oder der Eier-Skandal seien typisch grüne Themen, betont Schimpf. Auch für globale Probleme sei Nachhaltigkeit oft die Lösung. Denn die Kriege der Gegenwart hätten ihre Ursachen oft in Handelsstreitigkeiten, seien Ressourcenkriege. „Für unseren Wohlstand beuten wir andere aus“, gibt Schimpf zu bedenken. Es entstünden Fluchtbewegungen. Selbstverständlich könnten Deutschland und Europa nicht alle Menschen, die weltweit auf der Flucht seien, aufnehmen.

Zum Artikel: http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/der-steinbruch-als-refugium_18114035.htm

 
 
 
 

Schwalben für Sonderbach

 Schwalbenprojekt 1
Unter dem Titel „Schwalben für Sonderbach“ veranstaltete die Firma RÖHRIG granit® in Kooperation mit dem NABU ein Mitmachprojekt für das ganze Dorf Sonderbach. Das Programm startete mit einem Themenabend rund um unsere heimischen Schwalben, deren biologische Besonderheiten und Nistgewohnheiten, Verbreitungsgebiete und den Gefährdungsstatus. An dem Abend informierten sich rund 60 interessierte Sonderbacher Bürger über ihre Möglichkeiten, unseren rückgängigen Schwalbenpopulationen zu Aufwind zu verhelfen. Ihnen wurde außerdem die Möglichkeit geboten, Mehlschwalbennester zu bestellen, die im Nachgang des Projekts dann von der freiwilligen Feuerwehr Sonderbach im Rahmen einer Drehleiterübung aufgehängt wurden. Den Höhepunkt des Schwalbenprojekts bildete ein zweitägiger Ferien-Workshop für Sonderbacher Kinder und Mitglieder der NABU-Kindergruppe von 7 bis 13 Jahren. In diesen zwei Tagen lernten die Kinder allerhand Wissenswertes über unsere Schwalben und erfassten die vorhandenen Schwalbennester in Sonderbach. Schwalbenprojekt 2Ein Besuch beim Bauern Bitsch, der in seinen Kuhställen einige bewohnte Rauchschwalbennester hat. Tatsächlich schauten auch ein paar Küken neugierig über den Nestrand und den Kindern entgegen. Die Stallschwalben sind an Menschen gewöhnt und störten sich nur wenig an den entzückten Kindern. Begeisterung lösten aber nicht nur die Schwalben aus – auch der Schweinestall war ein sehenswertes Highlight und die Kinder wurden nicht müde, die Ferkel zu streicheln. Die fleißigen Hände fertigten außerdem Schwalbennester aus einem Gips-Hanfhäcksel-Gemisch an, um die flotten Flieger bei der Wohnungssuche zu unterstützen, denen in unserer aufgeräumten Landschaft vielerorts geeignetes Baumaterial ausgegangen ist. Auch das Mittagessen wurde von den Kindern zum Teil selber zubereitet, die mit großem Eifer Obst und Gemüse für Quarkspeisen schnippelten. Mit Freude bastelten die Kinder Sandbilder aus den farbenfrohen Edelsplitten der Firma, natürlich mit Schwalbenmotiven, und gestalteten ein großes Tuch, welches den durch die Firma RÖHRIG granit® aufgestellten Schwalbenturm zur Einweihung verhüllen sollte. Der Turm fand einen optimalen Aufstellungsort auf dem Hof von Leni und Edmund Bauer, die sich  dankenswerter Weise bereit erklärten, den Platz zur Verfügung zu stellen. Schwalbenprojekt 3Die Einweihung haben Bürgermeister Rainer Burelbach und Ortsvorsteher Anton Gölz persönlich vorgenommen. Mit vereinten Kräften befreiten die Kinder den Turm dann von dem nassen Tuch und gaben die 30 Mehlschwalbennester für die geflügelten Glücksbringer frei, die in den vergangenen Tagen die neuen Wohnungen bereits inspizierten und im nächsten Jahr hoffentlich beziehen werden. Abschluss des Projekts war das Schwalbenfest, das von allen Aktiven und insgesamt 80 Gästen gefeiert wurde. Die Kids erhielten hier die Möglichkeit, die Workshop-Ergebnisse zu präsentieren und natürlich kam auch das leibliche Wohl, gerichtet durch die Firma Rettig, nicht zu kurz.
 
 
 
 

Adam Haiser feiert 25jährige Betriebszugehörigkeit

 
Herr Haiser begann im Juli 1992 einst als Schlosser und Muldenkipperfahrer. Im Laufe der Zeit wurde er im Container zur Bedienung unserer Produktionsanlagen eingearbeitet und auch als Dumperfahrer eingesetzt. Herr Haiser führt die Steuerung der Produktionsanlagen sehr gewissenhaft durch und hat in den letzten Jahren schon viele andere Kollegen im Container angelernt und sein Wissen weitergegeben.
Die Geschäftsleitung schätzt ihn als gewissenhaften, höflichen, liebenswerten und hilfsbereiten Mitarbeiter.
Während einer Feierstunde bekam Herr Haiser anerkennende Worte der Geschäftsführung, zwei Urkunden, zwei Tage Sonderurlaub und einen Scheck über ein zusätzliches Monatsgehalt.
 
HP JubiläumHaiser 170807
 
Bild von links: Stefan Koob (technischer Leiter), Marco Röhrig (Geschäftsführer), Adam Haiser (Jubilar), Horst Gottmann (kaufmännischer Leiter), Berthold Keil (Betriebsleiter Heppenheim)
 

Neue Auszubildende ab 01.08.2017

 
Wir begrüßen recht herzlich unsere neue Auszubildende in der Verwaltung, Frau Katharina Karlé, die den Beruf der Industriekauffrau lernen wird. Das Team der Fa. RÖHRIG granit wünscht Katharina einen guten Start, maximalen Erfolg und eine tolle Ausbildung in unserem Hause. 
 
 
HP Begrüßungsbild Karlé
 
Bild von links: Horst Gottmann (kaufmännischer Leiter), Jovita Röhrig (Assistentin der Geschäftsführung), Katharina Karlé (Auszubildende), Claudia Leißler (Personalabteilung, Ausbilderin)