Feriencamp 2018 Galerie

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Aktuelles

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Herzlich Willkommen im Team! 

 
Alshareefi Abdul WillkommensbildBecker Niklas Willkommensbild
Abdul Alshareefi, Splittwerk (rechts)                                       Niklas Becker, Splittwerk (rechts)
 
Bielyi Denys Willkommensbild
Denys Bielyi, Splittwerk (links), Berthold Keil, Betriebsleiter Sonderbach & Alexandru Zsold, Lärche (rechts)
 
Dakovic Willkommensbild  Dembinski Willkommensbild Di Martino Willkommensbild
 Ivana Dakovic, Splittwerk                          Gabriele Dembinski, Lampertheim           Noemi Di Martino, Splittwerk
 

Foto R.Angermann
 
 
 
Bondar Willkommensbild
Dmytro Bondar, Splittwerk                                                                Riccardo Angermann, Lampertheim

Neuer Auszubildender zum 01.08.2018

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Wir begrüßen unseren neuen Auszubildenden Lukas Lulay! Lukas hat am 01.08.2018 seine Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker begonnen. Wir wünschen ihm einen guten Start !

Spaß und Spannung im Feriencamp

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HEPPENHEIM - Exponate so weit das Auge reicht: Die Präsentationsmeile beim großen Abschlussfest des Feriencamps von Granit Röhrig ist lang. Staunend laufen Eltern, Geschwister und Ehrengäste herum und bewundern, was die Sieben- bis Zwölfjährigen in den vergangenen fünf Tagen so alles geschaffen haben. Allein beim Anblick der Bilderahmen, Bienenwachskerzen, Nistkästen, Brettspiele und, und, und wird klar: Langeweile gab’s in dieser Woche nicht.

Stellwände mit Fotos dokumentieren, was die Mädchen und Jungen neben dem Basteln alles erlebt haben. Hier sieht man sie mit bunten Helmen und Capes im Besucher-Bergwerk in Schriesheim, „wo es so richtig cool kalt war“, erinnert sich ein Junge angesichts der aktuell herrschenden hohen Temperaturen gern zurück.

Schießen mit Bogen und Blasrohr

Dort eine Momentaufnahme von Kindern im Granitwerk Röhrig in Sonderbach, wo sie strahlend einen Kieshaufen hinunterrutschen und -kugeln.

Weiterlesen: Feriencamp 2018 - Abschlussfest

Mit vielen schönen Erinnerungen nach erlebnisreichen Tagen zurück in den Alltag

Großes Fest mit hunderten Gästen zum Ausklang des Röhrig-Feriencamps in Heppenheim

01A Röhrig-Feriencamp 02 08 2018 Foto Thomas J Zelinger
 

HEPPENHEIM – Abschlussabend war wie die ganze Woche: bunt, fröhlich, ein herrliches Miteinander. Natürlich, ein bisschen Abschiedsschmerz war da. Aber jetzt wurde erstmal gefeiert, Rückschau, Dank, vieles hatte Platz im Programm. Vor großem Pub-likum ist am Freitagabend das Feriencamp von Röhrig granit, dem familiengeführten Steinbruchbetrieb im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach, zu Ende gegangen. Eingeladen war auf das Gelände des Hauses der Vereine im Süden Heppenheim. Dort war das Camp seit Wo-chenbeginn veranstaltet worden, hatten mehr als acht-zig Kinder aus Heppenheim und Umgebung eine Woche voller Kreativität und Spaß erlebt, und von dort war auch zu Exkursionen gestartet worden.
Nun also sind Eltern, Geschwister, Großeltern, Politiker aus Stadtteilen, Stadt, Kreis, Land und Bund, an der Spit-ze die Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister (CDU) und Till Mansmann (FDP) sowie die Landtagsab-geordneten Alexander Bauer (CDU) und Norbert Schmitt (SPD), Vertreter von Vereinen, Organisationen und aus der Wirtschaft einschließlich des Geschäftsführers der Wirtschaftsförderung Bergstraße, Dr. Matthias Zürker sowie Partner, die die Großveranstaltung unterstützt haben, beisammen gewesen. Hunderte feierten eine gelungene Woche, plauderten anschließend beim Essen. Immer wieder gab es Beifall für die Camp-Idee, die ihre vierte Auflage erlebte. Bestimmt ist das Konzept vom Gedanken, Kindern Spiel, Spaß und Lehrreiches unter der Überschrift „Steine, Natur und Lebensräume“ nahe-zubringen. Zugleich sind die Tage ein Betreuungsange-bot in der letzten Ferienwoche.
Schirmherrinnen des Camps 2018 waren Heppenheims Stadtverordnetenvorsteherin Susanne Benyr und Erste Stadträtin Christine Bender. Beim Abschlussfest zollten sie den Camp-Machern Anerkennung. „Es ist nicht selbstverständlich, dass man in einer Stadt wie Heppen-heim eine Firma hat, die sich so sozial engagiert. Das ist etwas ganz Besonderes“, erklärte die hauptamtliche Stadträtin Bender. Der persönliche Dank von Christine Bender und Susanne Benyr ging mit dem Dank der Stadt für den Einsatz des Unternehmens, der Betreuer und der vielen Unterstützer im Vorder- und Hintergrund einher. Für die Kinder sei es „eine aktive Woche gewesen“, resümierte Benyr, die Mitte der Woche die Mädchen und Jungs bei einer Fahrt zum Besucher-Bergwerk bei Schriesheim und in einen Steinbruch von Heidelberg-Cement nahe Nußloch begleitet hatte. Viele schöne Stunden, so die Stadtverordnetenvorsteherin, hätten die Camp-Teilnehmer miteinander verbracht und neue Freundschaften geschlossen.

Weiterlesen: Feriencamp 2018 - Tag 5

Es macht einfach Spaß

Kinder und Organisatoren zufrieden mit Röhrig-Feriencamp // Begeisterung beim Waldtag // Hüttenbau und Bogenschießen kommen gut an

01A Röhrig-Feriencamp 02 08 2018 Foto Thomas J Zelinger

HEPPENHEIM - „Cool“, vier Buchstaben, ein Wort, reichen dem zehn Jahre alten Paul, um dem Röhrig-Feriencamp im Allgemeinen und dem Waldtag im Speziellen sein persönliches Gütesiegel zu verleihen. Der Junge mit dem blauen Camp-T-Shirt ist begeistert. Bei der vorangegangenen Auflage vor zwei Jahren war er schon mal dabei gewesen, nun hatte er neuerlich Losglück und gehört zu den mehr als achtzig Kindern aus Heppenheim und um Umgebung, die in dem von Röhrig granit - dem familiengeführten Steinbruchbetrieb mit Sitz im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach - organisierten Sommer-Camp eine erlebnisreiche letzte Ferienwoche verbringen.
Jetzt also war Waldtag, der Donnerstag. Und da hieß es Hüttenbau im dichten Grün unterhalb der Juhöhe. Mit großem Eifer und nicht minder großem Geschick entstanden aus Gehölz, Laub und herbeigeholtem Heu höchst passable Unterkünfte, in denen es sich die Sieben- bis Zwölfjährigen bequem machen konnten. Zumeist allerdings waren die Kinder draußen unterwegs, irgendwo gab es an den Hütten immer noch etwas zu werkeln. Stolz präsentierten sie sodann ihre Bauten: „Guck mal!“, es wurden Einladungen zur Besichtigung ausgesprochen. Die Mädchen und Jungs hatten sichtlich Freude. Und das galt auch bei einem großen Waldquiz. „Woran erkennt man das Alter eines Baumes?“, wurde dort beispielsweise gefragt. Oder es waren Baumarten zu benennen.
An diesem Tag waren aktive und ehemalige Revierförster mit im Boot. Ebenso die Bowhunter Bergstraße, Vereinsmitglieder brachten den Kindern das Bogenschießen und das Schießen mit dem Blasrohr nahe. Der acht Jahre alte Martin war sichtlich angetan, das Schießen mit dem Bogen war für ihn das Highlight des Tages: „Weil es schwer ist und auch ein Krafttraining für die Arme.“ Hoch konzentriert waren die Mädchen und Jungs bei der Sache, ein Auge zukneifen, mit dem anderen visieren, den Bogen spannen, Körperhaltung beachten, Armhaltung ebenso. Schon flog der Pfeil Richtung Ziel. Ähnlich konzentriert ging das Blasrohrschießen vonstatten. Der Tag war zweifellos ein Erlebnistag, auch weil zuvor der Röhrig-Steinbruch mit seinem schweren Gerät im nahen Sonderbach erkundet wurde.

Weiterlesen: Feriencamp 2018 - Tag 4

Anerkennung aus der Politik für Idee und Konzept des Feriencamps

Heppenheims Stadtverordnetenvorsteherin Benyr begrüßt Betreuungsangebot und Themensetzung //Unterwegs mit Kindern und Betreuern der Röhrig-Veranstaltung // Tour in Schriesheimer Bergwerk und in Steinbruch von HeidelbergCement 

02 Röhrig-Feriencamp 01 08 2018 Foto Pascal Guthier
HEPPENHEIM – Ein dunkelgrünes Fe-riencamp-T-Shirt übergestreift, den Rucksack geschul-tert, so marschierte am Mittwochvormittag Heppen-heims Stadtverordnetenvorsteherin Susanne Benyr fes-ten Schrittes und gut gelaunt durch das große Tor auf das Freigelände des Hauses der Vereine im Süden Hep-penheims. Der Himmel ließ  in diesem Moment noch offen, ob angekündigte Gewitter in Kürze Abkühlung bringen sollten oder die Sonne die Temperaturen doch wieder an die 30-Grad-Marke klettern lassen würde, was sie alsdann tat. Auf dem Areal rüsteten sich zu die-sem Zeitpunkt die mehr als achtzig Teilnehmer des Röh-rig-Feriencamps, das seit Wochenbeginn in Heppenheim veranstaltet wird, für eine große Exkursion. Ziel: Das Besucher-Bergwerk in Schriesheim und ein Steinbruch von HeidelbergCement. 
Für Stadtverordnetenvorsteherin Benyr ist das Angebot des Feriencamps, das vom Familienunternehmen Röhrig granit - mit Sitz im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach -alle zwei Jahre für Kinder aus Heppenheim und Umge-bung veranstaltet wird, „eine wunderbare Sache, ein absoluter Glücksgriff“. Als Kommunalpolitikerin begrüße sie das von dem Betrieb gemachte Betreuungsangebot und die Themensetzung rund um die Natur. Für Röhrig granit ist das Camp Teil seines sozialen Engagements in der Region und für die Region, wissend, wie wichtig zu-sätzliche Betreuungsangebote gerade in der Ferienzeit sind. Von 7.30 bis 17 Uhr wird den Kindern eine Woche lang ein abwechslungsreiches Programm geboten, Spiel und Spaß stehen im Vordergrund, Lehrreiches natürlich auch. Und zur Stärkung gibt es ausgewogene Küche. Ein Angebot, das sich somit in seiner Gesamtheit an den Anforderungen der Gegenwart  orientiert und mit dem Leitgedanken „Steine, Natur und Lebensräume“ für ge-sunde Bodenständigkeit steht. 
Steine, Abbau und Verarbeitung, waren an diesem Tag mit  Susanne Benyr das große Thema. Die  Stadtverord-netenvorsteherin, die gemeinsam mit Heppenheims Erster Stadträtin Christine Bender die Schirmherrschaft über das Feriencamp 2018 hat, wollte sich an der Seite der Kinder und Betreuer auf eine Erlebnisreise in eine Welt machen, in der Geschichte ebenso nah sein sollte wie die Moderne. Helm und Schutzwesten gehörten dabei zum Gepäck. Im Schriesheimer Bergwerk öffnete sich den jungen Besuchern und deren Betreuern tief unter der Erde das Tor zur Historie. Die Mine gehörte einst Rittern der nahen Strahlenburg. Ohne Strom, im schummrigen Schein von Kerzen, wurde dort schon vor fünf Jahrhunderten Stein abgebaut, über Kopf, von Hand. Ein Knochenjob, das ahnten die Kinder aus dem Digitalzeitalter. Aus dem Stein wurden Eisen und Blei  gewonnen, ebenso  Salze zum Färben von Textilien. Es war eine spannende Reise in die Geschichte. Und eine angenehme Abkühlung in diesen Tagen. „Was ist Wet-ter?“, formulierte Marco Röhrig, Chef von Röhrig granit. Und er gab gleich die Antwort: „Hier unten interessiert das Wetter nicht. Es sind immer zehn Grad.“
Anders im Steinbruch von HeidelbergCement nahe Nuß-loch, von wo das Zementwerk der Gesellschaft in Lei-men beliefert wird. Im Steinbruch mit renaturiertem Bereich  gibt es bestenfalls einen Badesee zur Abküh-lung, ansonsten: Sonne pur. Zwei der Fragen, die die Kinder begleiteten: „Warum braucht man Zement?“ und „Wie wird aus Zement Beton?“ Antworten gab ein Film, der den Abbau von Gestein, das Zerkleinern und eine Sprengung zeigte. Die jungen Besucher waren fasziniert, ebenso von den Vorbereitungen für eine Sprengung, die sie live miterlebten, und von den schweren Fahrzeugen im Steinbruch. Das reale Leben fern ab von Handy und Computerspielen kann also durchaus beeindruckend sein. „Ich bin begeistert, wie interessiert die Kinder da-bei sind“, resümierte Birgit Michel von HeidelbergCe-ment, einhergehend mit einem dicken Lob. Möglich wurde die Tour durch eine in der Branche bislang ein-malig Kooperation von Röhrig und HeidelbergCement im Sinne der Kinder. Zustande kam diese durch die Zusammenarbeit von Birgit Michel und Röhrig-Mitarbeiterin Birgitt Bauer, Cheforganisatorin des Camps, im Bundesverband Mineralische Rohstoffe. Und von dort wurde das Camp-Konzept vor zwei Jahren als herausragendes soziales Projekt ausgezeichnet.
 
Quelle: Thomas J. Zelinger