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Aktuelles

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Jubiläum für Wilhelm Eisinger

Eisinger Wilhelm Jubiläumvon links: Jovita Röhrig-Angermann (Assistentin der Geschäftsleitung), Elisabeth Eisinger, Viktor Axt (Betriebsleiter), Wilhelm Eisinger, Stefan Kob (techn. Leiter), Gerhard Röhrig (Geschäftsführer)

Zuverlässiger Mitarbeiter: Am 1. Dezember war Wilhelm Eisinger 25 Jahre beim Sonderbacher Unternehmen Röhrig Granit als Dumperfahrer und Anlagenbediener beschäftigt.  In einer Feierstunde wurde seine langjährige Tätigkeit gewürdigt.

Jubiläum als Verpflichtung

Benefiz – Firma Röhrig Granit spendet 40 000 Euro für 30 Vereine – 2500 Euro für Bärenherz-Stiftung aus FestschriftverkaufFreude über Finanzspritze: Dreißig Vereine in Heppenheim und der Region profitieren vom Jubiläum der Firma Röhrig Granit, die nun 40 000 Euro Erlös von der Jubiläumsfeier an die Vereinsvertreter übergab. Rechts im Bild zu sehen ist Geschäftsführer Marco Röhrig und Jovita Röhrig-Angermann.   Foto: Karl-Heinz Köppner

Im Sommer hatte die Sonderbacher Firma Röhrig Granit GmbH fünfzigjähriges Bestehen gefeiert. Die Gäste sollten auf Geschenke verzichten und Geld für Vereine spenden. Samt dem Erlös aus dem Tag der offenen Tür übergab Röhrig nun am Freitag 40 000 Euro an 30 Vereine.

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Reinigung der Nistplätze vom Wanderfalken

Reinigung Nistplätze

Bergwacht und NaBu gemeinsam im Naturschutz: In diesem Jahr blieb auf Grund der häufigen Regenfälle und des ziemlich unkonstanten Wetters während der Brutzeit der Greifvögel leider der Nachwuchs bei den Wanderfalken aus. Unter Anleitung des Greifvogelbeauftragten Peter Schabel und des Naturschutzwartes der

Bergwacht Bereitschaft HP J. Mang hat sich die Firma Röhrig wieder bereit erklärt für Hilfe zu sorgen.
Das neue Hubgerät (siehe Foto) und die vielfache Unterstützung der Firmenmitarbeiter sorgten dafür den alten Brutplatz sowie den Nistkasten wieder zu regenerieren und neu zu bestücken. Viele Reste der Rupfungen sowie Taubenringe zeugen nach wie vor dafür, dass der Brutplatz Steinbruch sehr begehrt ist. Auch Beobachtungen aus der diesjährigen Herbstbalz sprechen für einen künftigen Bruterfolg. Es ist einfach toll eine ehemals aus unserer Heimat verschwundenen Art wieder zu sehen und insbesondere ihre Balzrufe zu vernehmen.

Dienstjubiläum bei Röhrig granit

Schmitt Ernst Jubiläum 2014 

Zuverlässiger Mitarbeiter: Ernst Schmitt (Dritter von links) ist seit 40 Jahren beim Sonderbacher Unternehmen Röhrig granit als Radladerfahrer in der Verladung beschäftigt. In einer Feierstunde wurde seine langjährige Tätigkeit gewürdigt. Das Foto zeigt ( von links ) den kaufmännischen Leiter Horst Gottmann, die Assistentin der Geschäftsleitung Jovita Röhrig-Angermann, Ernst Schmitt, Seniorchef Gerhard Röhrig, Verkaufsleiter Mathias Stephan und den technischen Leiter Stefan Koob.

Giftige Schöne aus dem Steinbruch

Natur – Gelbbauchunken haben bei Familie Röhrig einen Lebensraum gefunden – Einer der größten Bestände in Hessen

Artenschutz mit dem Bagger: Schwere Maschinen schaffen im Steinbruch Röhrig in Sonderbach Kleingewässer, die die seltenen Gelbbauchunken für die Vermehrung brauchen. Der Bestand ist einer der größten in Hessen.  Foto: Gerhard Eppler/Nabu
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Heppenheim zeichnet sich durch eine Vielfalt von Biotopen aus – Steinbrüche, Weinberge, Gewässer, Wiesen und Laubmischwälder bilden eine abwechslungsreiche Landschaft. Das Stadtgebiet erstreckt sich über Teile des Odenwalds, Bergstraße und Ried. Dieser Abwechslungsreichtum erfreut nicht nur die Menschen, sondern bietet auch Lebensräume für seltene Tierarten. Das ECHO stellt sie in einer Serie vor.

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Aktionen, Attraktionen und Artistik

Firmenjubiläum – „50 Jahre Röhrig Granit“ wird zum Volksfest – Würdigung für Gerhard Röhrig beim Festabend

Sternchen für den Chef: Die Mitarbeiter von Röhrig Granit versammelten sich beim Festabend zum 50-jährigen Bestehens des Unternehmens mit Wunderkerzen auf der Bühne und nahmen ihren Chef Gerhard Röhrig und dessen Frau Inge Röhrig in die Mitte. Gefeiert wurde das Firmenjubiläum am Samstagabend mit 400 geladenen Gästen und vielen Darbietungen von örtlichen Vereinen.  Foto: Thomas J. Zelinger
Das Firmenjubiläum von Röhrig Granit in Sonderbach wurde am Sonntag zum
 
Volksfest mit bis zu 15 000 Besuchern.
 
SONDERBACH. Es war früher Nachmittag, als sich die Organisatoren des „Tags der offenen Tür“ im Granitwerk Röhrig ungläubig die Augen rieben. Dass die Veranstaltung zum Volksfest würde, das hatten sie erwartet. Dass aber so viele Besucher kommen, hat sie überrascht wie erfreut. Schon zu Mittag schätzte Heppenheims Stadtbrandinspektor Werner Trares die Zahl auf über 10 000, bis zum Abend waren es annähernd 15 000. 

Gäste aus Heppenheim, den Stadtteilen und der Umgebung waren gekommen. Gefeiert wurde das Jubiläum „50 Jahre Röhrig Granit“, das Werksgelände im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach war, wie bereits kurz berichtet, am Sonntag zur Festmeile geworden.

Bagger wuchtet Fels zur Musik

Bei strahlendem Sonnenschein wurden Aktionen, Attraktionen und eine Menge Informationen geboten. Röhrig stellte sich, den Steinbruch und die Splittproduktion vor. Vor allem aber gab es ein Rahmenprogramm, das Kinder und Erwachsene begeisterte.

Einige Impressionen: Dicht an dicht standen Menschen an einem hüfthohen Absperrgitter. Das sorgte für sicheren Abstand zu Respekt einflößendem schwerem Gerät, ein riesiger Bagger und ein gigantischer Muldenkipper gehörten dazu. Als die Motoren aufheulten und zu sehen war, wie grober Fels hochgewuchtet, transportiert und zerkleinert wurde, wuchs der Respekt beim Publikum merklich an.

Die Vorführung vermittelte einen imposanten Eindruck vom täglichen Geschäft in einem Steinbruch, hier untermalt von Musik, eine gelungene Komposition von Optik und Akustik. Wenige Meter entfernt drehte sich ein Kinderkarussell, Eisenbahnen luden

zu Rundfahrten ein, ein Bungee-Trampolin katapultierte junge Besucher zu deren Begeisterung weit nach oben.

DankeVieles war geboten an diesem Tag, für Langeweile war da kein Platz.

Und dann war erneut ein Motorengeräusch zu hören. Jetzt kam die Geräuschkulisse von Motorrädern. Bei einer Trialshow beklatschten die Zuschauer, die auch hier dicht an dicht standen, spektakuläre Fahrten über einen Off-Road-Parcours. Gemächlich mutete dagegen die Rundtour durch den Steinbruch an. Im Nostalgiebus ging es ins Herzstück des Unternehmens. Schroffer Fels ist dort im Abbau zu sehen, und an den Rändern finden seltene Pflanzen und Tiere Lebensräume, ein Miteinander, das Naturschützer schätzen und Röhrig fördert.

Vieles war am „Tag der offenen Tür“ zu sehen, Vieles zu erleben. Und zu alldem wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Ortsansässige Vereine steuerten zum Firmenjubiläum auf der Festzeltbühne ein Programm mit Musik, Tanz und Sport bei. Ein Mix, der viel Beifall fand. Seitens der Vereine waren die Auftritte ein Dankeschön an Seniorchef Gerhard Röhrig und Juniorchef Marco Röhrig, für eine Vereinsförderung, die ihresgleichen sucht. Das Unternehmen lässt etwa den Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränken am „Tag der offenen Tür“ Vereinen zukommen. Eben das war auch bei einer Galaveranstaltung am Vorabend Thema: Röhrig vereint wirtschaftliches Denken und Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung. Respekt und Dank waren unter anderem aus der Politik, vom Branchenverband und von Vereinen zu hören.

Der Festabend, 400 geladene Gäste hatten an prächtig eingedeckten Tischen Platz genommen, war zu einer Verneigung vor Gerhard Röhrig, dem Menschen, der Persönlichkeit, dem Mann mit enormen unternehmerischen Mut, geworden. Es wurde von Erfolgen gesprochen, aber auch von schwierigen Zeiten. 

 

Ein Chef guter alter Schule

Röhrig ist ein klassischer Familienbetrieb, der achtzig Mitarbeiter beschäftigt, darunter sieben Auszubildende, und dessen Splitt weltweit gefragt ist. Gerhard Röhrig ist sich, das wurde immer wieder gewürdigt, über all die Jahre der Firmengeschichte treu geblieben. Er ist heute noch ein Chef guter alter Schule, der die Belegschaft als große Familie versteht, für die er verantwortlich ist. Ein Unternehmergeist, den so auch die nächste Generation lebt, Marco Röhrig und Jovita Röhrig-Angermann. Für Gerhard Röhrig war der Abend zur Überraschung geworden, hochrangige musikalische Darbietungen, Artistik und Show fanden darin zusammen.

Krönender Abschluss war die Premiere eines Filmes über das Leben und Wirken von Gerhard Röhrig. Dass sich am Ende des Programms die Mitarbeiter mit Wunderkerzen auf der Bühne versammelten, ihren Chef und dessen Frau Inge Röhrig in die Mitte nahmen, war mehr als ein gelungenes Schlussbild: Es war Sinnbild eines Betriebs, in dem alle zusammenstehen.

Am folgenden Abend standen sie dann wieder beisammen, nun nach dem „Tag der offenen Tür“, und freuten sich über die Resonanz.