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RÖHRIGgranit lädt zum Adventskaffee ein

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Gute Tradition. Seit En­de der 80er Jah­re la­den die Gra­nit­wer­ke Röh­rig Ver­ei­ne zum Ad­vents­kaf­fee ein. Se­ni­or­chef Ge­rhard Röh­rig in­stal­lier­te die vor­weih­nacht­li­che Ver­an­stal­tung im Un­ter­neh­men, um den Ver­ei­nen ei­ne Freu­de zu be­rei­ten. Ju­ni­or­chef Mar­co Röh­rig führt die­se Tra­di­ti­on fort. Aus ei­nem klei­nen Kreis ist heu­te ei­ne gro­ße Ta­fel ge­wor­den: 24 Ver­eins­ver­tre­ter und Orts­vor­ste­her nah­men an der fest­lich ge­deck­ten Ta­fel Platz. Fa­mi­lie Röh­rig ist der Aus­tausch mit den Ver­ei­nen wich­tig. Sie dankt da­mit al­len frei­wil­li­gen Hel­fern und möch­te das Eh­ren­amt wür­di­gen. Die ein­ge­la­de­nen Ver­ei­ne be­kom­men ei­ne Spen­de zur För­de­rung des ju­gend­li­chen Nach­wuch­ses. Röh­rig er­klär­te, dass auch Bürg­er­meis­ter Rai­ner Bu­rel­bach ein­ge­la­den war, der aber nicht kom­men konn­te. Ei­ne grö­ße­re Spen­de soll ihm für die ge­plan­ten Pro­jek­te der Bür­gers­tif­tung nach­ge­reicht wer­den, teil­te Röh­rig mit.

Quelle: Starkenburger Echo, Ausgabe vom 07.12.2018

RÖHRIGgranit informiert Bürger über Erweiterungsvorhaben

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Rund 250 Bürgerinnen und Bürger folgten am 20. November 2018 der Einladung zur Informationsveranstaltung von RÖHRIG granit. Thema war die geplante Erweiterung des Steinbruchs in Richtung Süden. Im Dorfgemeinschaftshaus in Sonderbach wurden die konkreten Planungen vorgestellt. Anwohner, Nachbarn, Lieferanten und Kunden aus der Region hatten außerdem Gelegenheit, ihre Fragen direkt mit Unternehmensvertretern und weiteren Experten zu besprechen.

Und so sieht die Planung aus: Nachdem in den vergangenen Jahren die notwendigen Vorarbeiten geleistet wurden, solle der Antrag für die Erweiterung voraussichtlich im Frühjahr 2019 gestellt werden. Vor der Einreichung galt es, die interessierte Öffentlichkeit über das Vorhaben zu informieren und deren drängendsten Fragen und Anliegen zu klären. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Geschäftsführer Marco Röhrig die Gäste und unterstrich die Bedeutung des Erweiterungsprojekts für das Unternehmen. Um die Produktion auf dem heutigen Niveau weiterführen zu können, sei eine Erweiterung notwendig. Mit der Sicherung des Standortes könnten auch die 90 Arbeitsplätze, die Rohstoffversorgung der Region und die Versorgung der Kunden mit den hochwertigen Produkten aus dem Veredelungsbetrieb über Jahre hinaus sichergestellt werden.

Anschließend stellte Projektleiter  Martin Buschmann von der Aachener Ingenieurgesellschaft SST die  konkrete Planung der Erweiterung vor. Vorgesehen ist demnach eine zusätzliche Fläche von 6,2 ha in südlicher Richtung.

Im zweiten Teil der Veranstaltung hatten die Bürger Gelegenheit, sich an verschiedenen Infoständen über das Unternehmen, das Erweiterungsvorhaben und deren Aktivitäten in den Bereichen Sprengtechnik, Staub, Lärm und Artenschutz zu informieren. Außerdem erläuterte  das Unternehmen alle Maßnahmen zu Reduzierung von Staub- und Lärmemissionen sowie weitere Schritte um die Erschütterungen auf gleichem bzw. ähnlichem Niveau wie heute zu halten. An unterschiedlichen Informationstafeln standen Unternehmensvertreter und externe Fachleute u. a. vom Naturschutzbund (Nabu) Rede und Antwort. Viele Interessierte nutzten die Möglichkeit für einen intensiven persönlichen Austausch – vor, während und nach der Veranstaltung. Themen dabei waren, u. a. die Messung von Erschütterungen sowie Staubemissionen, die langfristige Unternehmensplanung sowie naturschutzrechtliche Themen.

Wer nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte, findet die wichtigsten Informationen zum Projekt hier. Herr Marco Röhrig hat zum Schluss der Veranstaltung nochmals angeboten, den begonnenen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern gerne fortzusetzen, wenn es weitere Fragen zu der Erweiterung gibt.

Die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte hier:

steinbruch@roehrig-granit.de
Tel. +49 6252 7009-0

Ansprechpartner:

Horst Gottmann, Stefan Koob & Marco Röhrig

Marco Röhrig, Geschäftsleiter der Firma Röhrig Granit, informiert über die geplante Erweiterung des Steinbruchs. Foto: Sascha Lotz

RÖHRIGgranit will Steinbruch erweitern

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Die Firma Röhrig Granit in Sonderbach plant, ihren Steinbruch in Richtung Süden zu erweitern. Das sagte Geschäftsleiter Marco Röhrig am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Der Grund für die Erweiterung? „Wir werden sonst in einigen Jahren die Kapazitäten des Steinbruchs ausgeschöpft haben“, sagte Röhrig.
Er führt das Familienunternehmen mit seinen derzeit 90 Mitarbeitern in fünfter Generation. Etwa 6,2 Hektar Schutzwald müssen für das Vorhaben gerodet und einige Wanderwege verlegt werden. „Wir forsten den Wald an anderer Stelle wieder auf und kümmern uns um die Verlegung der Wanderwege“, verspricht Marco Röhrig.
Maximal zwei Sprengungen pro Woche
Auch der Abstand zur südlich des Steinbruchs gelegenen Siedlung Juhöhe soll weiterhin mindestens 400 Meter betragen. „Es geht nicht um eine Steigerung der Produktion – der Abbau soll auf dem gleichen Niveau wie bisher weitergehen“, betonte Röhrig. Die Anzahl der Sprengungen sowie die der abtransportierenden Lkw soll ebenfalls gleich bleiben, genau wie der Lärmpegel. „Es wird wie bisher maximal zwei Sprengungen pro Woche geben“, so Röhrig. „Durch den Einsatz neuer Sprengtechnik kommen wir nur auf zehn bis 15 Prozent der erlaubten Lärmgrenzwerte, und das soll auch so bleiben“, fügte er hinzu.

FÜR ANWOHNER
Bei einem Informationsabend im Dorfgemeinschaftshaus Sonderbach am Dienstag, 20. November, um 18.30 Uhr können sich Anwohner selbst ein Bild von der geplanten Erweiterung machen. Unter anderem werden Plakate zum Stand der Planungen gezeigt und Fragen beantwortet. (rori)
Etwa 30 Jahre lang soll die neue Fläche den Granit für das Mineralstoffwerk in Lampertheim liefern. Der Ausbau des Steinbruchs ist aber auch mit einem enormen Aufwand verbunden: Neben dem Wald und den Wanderwegen muss auch der Aussichtspunkt „Gerhard-Röhrig-Rast“, der derzeit am Rand des Steinbruchs liegt, verlegt werden. Außerdem ist in dem Gebiet ein Felsenmeer, das als Naturdenkmal ausgewiesen ist. „Wir werden das Felsenmeer ebenfalls verlegen, also die Steine an eine andere Stelle bringen und dort ein künstliches Felsenmeer schaffen“, erklärte Ingenieur Martin Buschmann, Spezialist der Beratungsfirma SST. Er begleitet den Antrag beim zuständigen Regierungspräsidium Darmstadt. Bereits seit dem Jahr 2014 wird das Vorhaben geplant. „Der Antrag soll im Frühjahr 2019 offiziell gestellt werden“, sagte er. Bis zum endgültigen Bescheid werde es anschließend aber wohl noch einmal zwei Jahre dauern. Außerdem solle ein zweites Felsenmeer in der Umgebung ersatzweise als Naturdenkmal deklariert werden.

Auch der Schutzwald soll nicht unter dem Ausbau leiden: Als Ausgleich für die Abholzung der 6,2 Hektar Schutzwald werden weitere Flächen Richtung Süden, die bisher nicht unter besonderem Schutz standen, als Schutzwald ausgewiesen. „Das Waldstück ist zum Glück kein Brutgebiet, sondern nur Jagdgebiet für Fledermäuse“, erklärte er. Das Unternehmen arbeite zudem seit Jahren eng mit dem Nabu Heppenheim zusammen – auch, um die besondere Fauna des Steinbruchs zu schützen.
Der Steinbruch in Sonderbach sei so wichtig für den Betrieb, weil hier eine einzigartige Granitqualität gewonnen werden könne, so Buschmann. Und Röhrig ergänzte: „Für den Straßenbau ist das egal, aber für uns werden Nischenprodukte immer wichtiger – etwa der Einsatz in Kautschuk, Laminat, Verbundstoffen, Kinderknete oder als Bodengrund für die Aquaristik.“
„Wir veröffentlichen regelmäßig Infos auf unserer Website, werden einen Ansprechpartner für die Bürger benennen und wollen auch eine Box aufstellen, wo die Anwohner und Nachbarn Anregungen und Fragen hineinwerfen können“, so Florian Weisker, Geschäftsführer der „Vom Hoff“-Kommunikationsagentur, die mit der Öffentlichkeitsarbeit des Projekts betraut ist. „Wir nehmen unsere Verantwortung als Familienunternehmen in der Region ernst – im Gegensatz zu den Steinbrüchen in der Umgebung, die alle in der Hand großer Konzerne sind, fördern wir kulturelle und soziale Einrichtungen in der Nähe“, sagte Röhrig.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter Erweiterungsvorhaben in Sonderbach.

Foto: Sascha Lotz | Quelle: https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/heppenheim-rohrig-granit-will-steinbruch-erweitern_19167934

Kirschhäuser Eichendorff-Schüler besuchen den Steinbruch

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Gleich nach den Ferien einen Ausflug machen – das war ganz nach dem Geschmack der Mädchen und Jungen der Klasse 2a der Kirschhäuser Eichendorff-Schule. Bei schönstem Wetter wanderte die Truppe mit Lehrerin Angelika Klammt und Sozialpädagogin Ramona Maas zum Steinbruch der Familie Röhrig nach Sonderbach – ein Lehrausflug, der zum Standardprogramm der Schule gehört.
Birgitt Bauer wartete schon auf die Klasse, dann wurde der Nachwuchs zunächst eingekleidet: Jedes der Kinder wurde mit einer knallgelben Warnweste und einem Helm ausstaffiert, schließlich ging es mitten hinein ins Abenteuer Steinbruch. Vorbei an riesigen Maschinen und Fahrzeugen, die die Kinder ins Staunen versetzten, ging es bergauf.
Beeindruckt waren die Grundschüler auch von den steilen Wänden des Steinbruchs: „Boah, ist das hoch“, staunten sie. Wie alt der Granit denn sei, wollte Bauer wissen. Die Finger schnellten hoch: „Zehn Jahre“, „50“ „20 000 Jahre“, schätzten die Kinder. So sehr die Mädchen und Jungen auch überlegten, sie lagen daneben. 320 bis 340 Milliarden Jahre alt sei der Granit – und damit älter als die Dinos, sagte Bauer. Sie erklärte, dass Granit nach einem Vulkanausbruch entstand und dass er beinahe so hart wie ein Diamant sei. Sarah erinnerte sich, dass sie sich im Unterricht mit einem Stein beschäftigt hatte, der ganz leicht zerbröselte – das war kein Granit, sondern ein Sandstein, auch den gibt es in der Region. Zu Fuß ging es zu einem riesigen Haufen Split. Dort war die Freude groß, als die Kinder erfuhren, dass sie nun nach Herzenslust rutschen dürften. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Und nachdem alle zum x-ten Mal die Schuhe ausgeleert hatten, wurden diese kurzerhand ausgezogen und es ging strümpfig weiter. „Hey, das kitzelt“, befanden die Kinder. Split statt Bällebad. „Nur ganz schön staubig“ schimpfte ein Mädchen. Die achtjährige Dziuga schlug sogar ein Rad den Splittberg hinab und Jonna (8) fand es eine gute Idee, „dass wir alle die Schuhe ausgezogen haben“. Schließlich durfte die ganze Gruppe in einer riesigen Baggerschaufel Platz nehmen – die gesamte Klasse passte dort locker hinein.
Im Anschluss ging es in den Steinbrecher, der auch riesige Granitbrocken kleinbekommt. Sind die abgesprengten Stücke zu groß für den Steinbrecher, dann werden sie noch im Steinbruch mit einer – zu Beginn des Jahres – rund sieben Tonnen schweren Eisenkugel zertrümmert. Im Laufe der Monate nutzt sich diese Kugel immer mehr ab und wiegt am Ende des Jahres nur noch die Hälfte.
Junge Uhus machen es sich auf den Maschinen bequem
Natur und Umwelt werden großgeschrieben an der „Umweltschule“ in Kirschhausen. Und da gehören Besuche im Steinbruch dazu, in einem Stück Erdgeschichte, in dem noch dazu viele seltene Tierarten leben wie der Uhu, die Gelbbauchunke oder die Schlingnatter.

Gebannt verfolgten die Mädchen und Jungen, wie Bauer erzählte, dass man morgens schon mal einen jungen Uhu auf einer der Maschinen entdecken würde. Die Tiere haben sich laut Bauer mit den Arbeiten und Sprengungen arrangiert und fühlen sich wohl. Sonst würden sie dort auch nicht Jahr für Jahr brüten.

Refugium für flinke Reptilien

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Die zwölfjährige Jette ist gespannt. Ob in das Biotop, dass sie gerade mit den anderen Kindern gebaut hat, im kommenden Frühjahr tatsächlich Mauer- und Zauneidechsen einziehen werden? Sie will auf alle Fälle wiederkommen und sich davon mit eigenen Augen überzeugen. Paul ist begeistert vom Spielen und Arbeiten in der Natur. „Immer diese Arbeit“, scherzt die zehnjährige Jule, die gerade ein Päuschen mit Marie macht. Die anderen lesen gerade Äpfel auf.
Rund 600 Quadratmeter groß ist das an der Sonderbacher Werkstraße gelegene, steil abfallende Gelände, das die Firma Röhrig Granit gekauft hat. Hier wird nicht etwa der Steinbruch erweitert. Gemeinsam mit dem Nabu will das Unternehmen einmal mehr ein Zeichen in Sachen Naturschutz und Nachhaltigkeit setzen. Am Dienstag packen dort fleißige Helfer im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren mit an, um aus der großen Wiese ein Paradies für Tiere und Pflanzen zu machen. Es wieder Workshop-Zeit für Kinder.
Durchdachtes Chaos aus Steinen und Ästen
Mehr als 180 Anmeldungen gab es im Sommer für das einwöchige Ferienerlebnis, doch nur 85 Kinder können aus Platzgründen teilnehmen. Die nicht zum Zuge kamen, hatten die Chance, während der Herbstferien zwei spannende und lehrreiche Tage rund um das Thema Natur und Naturschutz zu verbringen. Insgesamt 33 Mädchen und Jungen aus dem Kreisgebiet waren mit Begeisterung dabei. Betreut wurden sie von Günther Hagemeister vom Naturschutzbund (Nabu) Heppenheim und dem bewährten Röhrig-Team, bestehend aus Birgitt Bauer, Marco Röhrig, Jovita Röhrig, Mario Helfert, Rüdiger Hamann und Nicole Schroeter.

Dort hieß es erst einmal Steine und kleine Stämme schleppen: Unweit des Bienenvolks und der reich tragenden Apfelbäume entstand ein Habitat für allerlei Kleingetier. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Haufen durcheinandergeworfener Steine und Äste ist mit viel Know-how gebaut. Denn wenn man etwas falsch macht, nehmen die Eidechsen den Bau nicht an und bleiben weg. Es entstanden Wärmeinseln, ein Unterbau aus Sand und Felsenkies für die Eiablage, Grassoden zum frostfreien Überwintern. Auf Holz sind die flinken wechselwarmen Tierchen besser getarnt. Außen herum werden noch Pflanzen eingesät, die Schmetterlingen Nahrung bieten. Bei seinem Streifzug über die große Wiese war Hagemeister ganz überrascht, dort die seltenen Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulinge flattern zu sehen. Die finde man normalerweise eher dort, wo es Feuchtwiesen gibt. Den kleinen Schmetterling zeichnet aus, dass er seine Eier in die Knospen des Wiesenknopfs legt; die Larven fallen zu Boden, werden von Ameisen in deren Bau getragen und ernähren sich dort von der Ameisenbrut.

Vier Bäume pflanzten die Kinder gemeinsam, um den Anfang zu machen für eine Streuobstwiese: Birne, Apfel, Kirsche und Quitte. Weitere sollen im November folgen. Streuobstwiesen gibt es immer weniger, erklärte Hagemeister.
Aus den selbst gelesenen Äpfeln der vorhandenen Bäume kelterten die Kinder am Nachmittag ihren eigenen Saft. Noch weitere „wilde Ecken“ sollen in den nächsten Monaten entstehen. Im September hat eine Abordnung des Hessischen Umweltministeriums sich das Terrain angesehen, für tauglich befunden und das gemeinsame Engagement von Nabu und Unternehmen gelobt.

VORBILDFUNKTION
Dass ein aktiver Steinbruch als FFH-Gebiet – Flora-Fauna-Habitat – unter Schutz steht, dass man Abbau und Naturschutz unter einen Hut bringen kann, dafür war der Steinbruch der Firma Röhrig Vorreiter für ganz Deutschland, wie Günther Hagemeister erklärt. Ob Uhu oder Gelbbauch-Unke, für die die Kinder drei Tümpel angelegt haben, geschützte Tierarten zeugen davon, dass es funktioniert. Mittlerweile haben einige Steinbruchbetreiber nachgezogen. Sie hätten nun auch erkannt, dass die Naturschützer keine Feinde seien – und umgekehrt. Hagemeister selbst findet den Blick in die Erdgeschichte, den so ein Steinbruch gewährt, äußerst spannend. (rid)
Am Dienstagvormittag wurde nach dem gemeinsamen Frühstück erst einmal gebastelt, unter anderem entstanden Nistkästen, die man später aufhängte. Dann ging es ins Gelände.

 

https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/refugium-fur-flinke-reptilien_19112565 (12.10.2018)

Auszeichnung für Sicherheit mit System

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Unsere Berufsgenossenschaft bietet ein Audit für Arbeitsschutzmanagementsysteme an. Da wir seit Jahren einen guten Arbeitsschutz betreiben, war es an der Zeit, dies zu systematisieren und zu strukturieren. Ziel war es, den Arbeitsschutz analog zu unseren Managementsystemen ISO 9000 und EMAS in diese Systeme zu integrieren. Zwei Mitarbeiter unserer Berufsgenossenschaft durchleuchteten unser System und kamen zu einem positiven Bescheid. Am 10. 08. 2018 erfolgte die Übergabe einer Urkunde.